Sollte dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt werden, klicken Sie bitte hier.

KW 44
Freitag, 30. Oktober 2020

MEDIEN

Jetzt in der Apotheke:

DAP Dialog 59 – das Magazin des DeutschenApothekenPortals

Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Rx-Schwerpunkt: Entlassmanagement – was gibt es Neues?
  • OTC-Schwerpunkt: Depressive Verstimmungen – Möglichkeiten in der Selbstmedikation
  • Rezept & Retax: Preisankerüberschreitung und Mehrkostenregelung, keine 50 Cent mehr für rabattierte Teststreifen, Dosierung muss ab November auf jedes Rezept
  • Aktuelles: Jährliche STIKO-Impfempfehlungen, Anbindung an die Telematikinfrastruktur, Covid-19 und Erkältungssaison
  • Service: Brauchen Sie Retax-Unterstützung?
  • Beratung: Betäubungsmittel auf Rezept, Erkältungshusten bei Kindern
  • Übersichtsposter: Pro- und Präbiotika, Anwendung und Applikation von Opioiden
  • Weitere Beilagen: DAP Beratungskarten

» Zum Download des DAP Dialogs

» Zum Download der Übersichtsposter

Aktuelle Kurzumfrage

Thema: ADGC

Wenn Sie Produkte der Marke ADGC abgeben – was ist der wichtigste Grund für die Entscheidung?








Jetzt DAPs sammeln

Mit Ihrer Teilnahme werden Ihnen 5 DAPs gutgeschrieben.
Zusätzlich nehmen Sie an der Verlosung von 1.000 DAPs teil.

Sollten Sie sich noch nicht für das DAPs-Punktesystem angemeldet haben, können Sie sich hier registrieren.

Anzeige

Neue in-vitro-Studie zeigt: Canesten® GYN ist 5-mal fungizider

Eine neue in-vitro-Studie zeigt, dass eine Milchsäureformulierung mit Clotrimazol in Vaginaltabletten (Canesten® GYN Vaginaltabletten) die fungizide Wirkung des Präparates im Vergleich zu Clotrimazol-Vaginaltabletten ohne Milchsäure um den Faktor 5 steigert.

Clotrimazol in Milchsäure – eine intelligente Synergie

„Der Zusatz von Milchsäure bewirkt eine bessere Löslichkeit von Clotrimazol, was zu einer erhöhten Bioverfügbarkeit der Substanz und einer verstärkten fungiziden Wirksamkeit führt“, erklärt Dr. Yesilkaya von Bayer Vital. „Zeitgleich wächst der Hefepilz Candida albicans – der mit Abstand häufigste Erreger einer Vaginalmykose – im Sauren exponentiell. Was zunächst kontraproduktiv scheint, ist tatsächlich ein Vorteil, denn der Pilz bietet gerade in seiner Wachstumsphase zahlreiche therapeutische Angriffspunkte für Clotrimazol.“

Prof. Tietz fasst zusammen: „Im Sauren ist der Pilz am empfindlichsten und das Clotrimazol am wirksamsten. Je saurer das therapeutische Milieu, desto erfolgreicher ist die Behandlung.“ Canesten® GYN Vaginaltabletten mit einer Milchsäureformulierung haben in-vitro eine 5-fach höhere fungizide Wirkung gegenüber einem Präparat ohne Milchsäure.1

» Hier gelangen Sie zu dem Kurzvideo des Experten-Talks

1Tietz HJ, Yesilkaya T. GynDepesche 5/2020: 33–37

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 59

Jährliche STIKO-Impfempfehlungen

Neue Empfehlungen für Schwangere, Säuglinge und Reisende

Jedes Jahr veröffentlicht die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts neue Impf­emp­feh­lungen für das kommende Jahr. Am 20. August 2020 erschienen die aktuellen Empfehlungen der STIKO für 2020/2021 im Epidemiologischen Bulletin 34/2020. Neu sind unter anderem die Empfehlung zur Pertussis-Impfung in der Schwanger­schaft sowie ein neues Impf­schema zur Grund­immunisierung von Säuglingen. Aktuelle Infos finden Sie in diesem Beitrag des DAP Dialogs.

» Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier (PDF)

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Dürfen Psychologische Psychotherapeuten Rezepte ausstellen?

Wir haben ein Rezept über Quetiapin erhalten. Ausgestellt wurde es von einer Klinik, mit allen erforderlichen Angaben im Stempel.
Allerdings ist das Rezept von einer Psychologischen Psychotherapeutin unterschrieben, mit Namensstempel.

Darf diese überhaupt Rezepte über Arzneimittel ausstellen?

» Lesen Sie hier die Antwort

Trueffelpix – stock.adobe.com
Anzeige

Klinische Studie zeigt: Mikronährstoffe aus Elevit® 3 kommen in der Muttermilch an

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Einnahme des Supplements die Nährstoffe im Blut erhöht. Das galt unter anderem für DHA, EPA und andere Fettsäuren sowie für Vitamin D, Betacarotin und Lutein“, erklärte die Gynäkologin Dr. Karoline Maar, Berlin, während des Expertentalks „Die ersten 1.000 Tage – Basis für ein gesundes Leben“ und ergänzte: „Erhöhte Spiegel von DHA und Betacarotin ließen sich auch in der Milch der Frauen nachweisen.“ Nicht ohne Grund: Die Versorgung des Säuglings mit DHA über die Muttermilch kann neben den positiven Eigenschaften für die Entwicklung des Gehirns auch die visuelle Entwicklung verbessern und die nachhaltige Aufmerksamkeit im Alter von fünf Jahren steigern. Ferner kann auch das Carotinoid Lutein einen Einfluss auf die Sehfähigkeit haben.

Es könnte alles so perfekt sein, jedoch konstatierte Maar: „Obwohl in Deutschland ausreichend gesunde Lebensmittel zur Verfügung stehen, sind viele Frauen schlecht ernährt, insbesondere mit Blick auf Mikronährstoffe. Bei stillenden Müttern kann sich das nachteilig auf die aktuelle und zukünftige Gesundheit von Mutter und Kind auswirken.“ Eine globale Online-Befragung macht deutlich, wie viel Aufklärungsbedarf es gibt. Weniger als ein Drittel der Befragten in Deutschland wussten, dass die richtigen Nährstoffe die kognitive und geistige Entwicklung im frühen Kindesalter unterstützen.

Da sich dennoch 41 % der Befragten mehr Informationen rund um Nahrungsergänzungsmittel wünschen1, formulierte Dr. Stephan Langer, Bayer Vital, ein interdisziplinäres Ziel: „Zusammen mit Ärztinnen/Ärzten, Hebammen, Apotheker/innen und PTA wollen wir dazu beitragen, jedem Kind den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Nur gemeinsam schaffen wir es, das Verständnis von (werdenden) Eltern für die Bedeutung der richtigen Ernährung in den ersten 1.000 Tagen zu schärfen.“

» Hier gelangen Sie zu dem Kurzvideo mit allen Highlights des Expertentalks

1 Globale Nutrition-Study 2020; Online-Befragung von 8.500 Teilnehmern in 10 Ländern, davon 6.500 Teilnehmer (70 % Frauen, 30 % Männer), die planen ein Kind zu bekommen, schwanger sind oder stillen (bzw. haben einen Partner, der schwanger ist oder stillt)

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 59

Entlassmanagement

Was gibt es Neues?

Seit Oktober 2017 können Krankenhäuser im Rahmen des Entlassmanagements Rezepte ausstellen. So soll der Übergang in die ambulante Behandlung vereinfacht werden, da Patienten zumindest für einen kurzen Zeitraum z. B. die notwendigen Arzneimittel erhalten und dann in Ruhe mit dem Hausarzt die weitere Therapie klären können. Dass aber weiterhin Unklarheiten bei diesem Thema bestehen, zeigen zahlreiche Anfragen an das DAP-Team. Zudem gibt es auch im Entlass­management Besonderheiten aufgrund der Corona-Pandemie. Der Schwerpunktbeitrag des aktuellen DAP Dialogs bringt Sie auf den aktuellen Stand.

» Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier (PDF)

Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Nützliche Links

Pflichtangaben

DeutschesApothekenPortal
DAP Networks GmbH • Agrippinawerft 22 • 50678 Köln
Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir das generische Maskulinum. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Abmeldung: Wenn Sie unsere Newsletter abbestellen möchten, dann klicken Sie bitte auf diesen Link: https://www.deutschesapothekenportal.de/fileadmin/nl/newsletter-apo.php?Action=unsubscribe&EMail=[EMail]