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KW 08
Mittwoch, 19. Februar 2020

Volksleiden depressive Verstimmungen

Depressionen sind eine der häufigsten psychischen Erkrankungen. Fast jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren erfährt mindestens einmal im Leben eine Depression.1 Deutlich häufiger, aber bedeutend weniger intensiv treten depressive Verstimmungen auf. Was ist jedoch der Unterschied? Wann ist ein Arztbesuch ratsam?

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Tiko – stock.adobe.com

1 Jacobi et al. (2004). Prevalence, co-morbidity and correlates of mental disorders in the general population: results from the German Health Interview and Examination Survey (GHS) Psychological Medicine, 34, 597–611

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Chronischer Stress macht krank – Pascoflair® entspannt!

Von berufstätigen Müttern bis zu Spitzenmanagern – vor Dauerstress ist niemand sicher. Stress schlägt nicht nur auf die Psyche, er kann auf Dauer auch körperlich krank machen.

Chronisch erhöhte Stresshormonspiegel führen zu erhöhtem Blutdruck und erhöhten Blutfettwerten – damit steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch den hohen Muskeltonus kommt es zu Verspannungen sowie Haltungs- und Gelenkschäden. Der erhöhte Cortisolspiegel reduziert Fieber und Entzündungen und schwächt so das Immunsystem.

© Pascoe

Die Insulinwirkung wird vermindert, das Diabetes-Risiko steigt. Zusätzlich werden unter Stress die Verdauungsorgane schlechter durchblutet, Verdauungsstörungen und ein erhöhtes Risiko für entzündliche Darmerkrankungen können die Folge sein.

Nicht umsonst zieht es uns in die Natur, wenn wir uns gestresst fühlen. Oft reicht ein Spaziergang im Wald, um zu entspannen. Aber die Natur kann noch mehr: Der Passionsblumenextrakt in Pascoflair® kann bei nervösen Unruhezuständen beruhigend und entspannend wirken. Natürlich, ohne Hang-over, sehr gut verträglich und ohne bekanntes Abhängigkeitspotential.

Eine mögliche Erklärung dafür liefert eine Pascoe-Studie: Die Wirkstoffe in Pascoflair® binden in vitro nicht an die Benzodiazepin- und die Ethanol-Bindungsstelle des GABA-Rezeptors, sondern wirken als GABA-Reuptake-Inhibitoren. Weiterhin wurde eine Bindung an die GABA-Bindungsstelle des GABA-Rezeptors gezeigt.1

Auch eine längerfristige Einnahme ist problemlos möglich. Pascoflair® ist ausgezeichnet verträglich. Durch sein geringes Wechselwirkungspotential ist es auch für multimorbide Patienten geeignet. Es ist nicht verschreibungspflichtig und wird in Deutschland hergestellt.

© Pascoe

Mehr Entspannung

Hilfreich zur Entspannung sind ebenfalls regelmäßige Saunagänge und Wechselduschen. Ein kalter Guss an den Unterschenkeln als Abschluss der warmen morgendlichen Dusche verbessert die Durchblutung und die Anpassungsleistung des ganzen Organismus. Regulierende Reize lassen sich auch durch regelmäßiges Tau- oder Wassertreten setzen.

Bewusst zu atmen, ist eine der natürlichsten und effektivsten Entspannungsmethoden. Wenn wir gestresst oder beunruhigt sind, atmen wir stockend, flach und unregelmäßig. Atmen wir hingegen ruhig, tief und gleichmäßig, stellt sich Entspannung ein. Interessant ist, dass Kinder noch ganz natürlich in den Bauch atmen, Erwachsene hingegen zu der eher ungesunden Brustatmung neigen. Die Devise lautet also: Durch die Nase einatmen und spüren, wie die Luft in die Lungen strömt und sich das Zwerchfell regelmäßig hebt und senkt. Dabei bewusst in den Bauchraum atmen! Beim Ausatmen durch den Mund die Lunge vollständig entleeren, damit Platz für frische Luft und neuen Sauerstoff da ist. Die Entspannung wird nicht lang auf sich warten lassen!

» Pflichttext Pascoflair®

1 Appel, K., T. Rose, B. Fiebich, T. Kammler, C. Hoffmann and G. Weiss (2010), Phytother Res 25(6): 838-843

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Hepar-Hevert auf GKV-Rezept – erstattungsfähig?

Wir haben ein GKV-Rezept über Hepar-Hevert Leber­tropfen PZN 04982520 vorliegen. Können wir das Präparat abgeben?

Wir sind uns unsicher, weil in der Software auf die Arzneimittel-Richtlinie Anlage I verwiesen wird. Dort finden wir allerdings keinen Vermerk. Können Sie uns hier weiterhelfen?

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PHOTOMORPHIC PTE. LTD. – stock.adobe.com

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Wenn die Bauchspeicheldrüse schwächelt

Bei einer sogenannten exokrinen Pankreasinsuffizienz werden nicht mehr ausreichend Enzyme in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Da diese Enzyme für die Spaltung der Makronährstoffe in der Nahrung zuständig sind, führt dies zu Verdauungsbeschwerden und einer veränderten Darmflora.

Wie äußert sich eine Pankreasinsuffizienz?

In erster Linie treten symptomatisch starke Verdauungsbeschwerden wie krampfartige Schmerzen, Flatulenz und Diarrhoe auf, insbesondere nach schweren Mahlzeiten.

© Pascoe

Teilweise werden die Nährstoffe durch die Nichtaufspaltung unverdaut wieder ausgeschieden, was zu Gewichtsverlust und Nährstoffmangel führen kann. Einen Teil verstoffwechselt die Darmflora unter Bildung von Gasen, die die Verdauungsbeschwerden verursachen. Das komplette Darmmilieu gerät auf Dauer aus dem Gleichgewicht, weil das Überangebot von unverdauten Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten im Dickdarm eine Verschiebung des Mikrobioms hin zu Fäulniskeimen fördert und die Lebensbedingungen der guten Darmbakterien erschwert. Schwere Mahlzeiten und bestimmte Lebensmittel werden nicht mehr vertragen.

Die Ursache einer Pankreasinsuffizienz ist häufig eine genetisch bedingte Schwäche. Auch unsere Ernährungsgewohnheiten, eine Belastung des Säure-Basen-Haushaltes, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder Entzündungen im Darm können ursächlich sein.

Was kann man naturmedizinisch tun?

Die Funktion der Bauchspeicheldrüse kann man pflanzlich und enzymatisch unterstützen, indem man Bitterstoffe einsetzt und Pankreas-Enzyme direkt zuführt. Beides wird mit dem Arzneimittel Pascopankreat erreicht, das zwei verschiedenfarbige Tablettensorten beinhaltet. Ein Trockenextrakt aus Wermutkraut und Condurango-Rinde in den gelben Tabletten ist sehr bitterstoffhaltig und fördert so die Bildung der Verdauungssäfte, wenn man ihn kurz vor dem Essen nimmt. Die roten Tabletten enthalten hingegen wirksame Pankreas-Enzyme.

Die Vorteile von Pascopankreat® Tabletten im Überblick:

  • zur Verbesserung der Verdauungsfunktion
  • doppelte Unterstützung der Bauchspeicheldrüse – pflanzlich und enzymatisch
  • mit Wermutkraut und der wertvollen Condurango-Rinde
  • glutenfrei
  • ab 12 Jahren

» Pflichttext Pascopankreat® Tabletten

© Pascoe

Wegwarte – Heilpflanze des Jahres 2020

Die Wegwarte (Cichorium intybus) wurde durch eine Jury des Vereins NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2020 gekürt. Die Entscheidung fiel am 4. Juni 2019 im Rahmen des 17. Heilkräuter-Fachsymposiums im Lausitzer Kloster Sankt Marienstern. Veranstalter war wie jedes Jahr das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V.

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Quelle: © NHV Theophrastus

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Bittere Tropfen für die Gesundheit

60 Jahre Amara-Pascoe®

Amara bedeutet bitter. Das klingt weder positiv noch schmeckt es den meisten. Aber: Medizin muss bitter sein, damit sie hilft – mit diesem Satz haben viele Mütter-Generationen versucht, ihren Kindern ein Arzneimittel schmackhaft zu machen.

Je kränker der Mensch, desto bitterer sollte die Arznei sein

Grundlage für diese Ansicht aus der Erfahrungsheilkunde war die Überzeugung, dass Bitterstoffe nicht nur Verdauungsorgane stärken und Stoffwechsel und Immunsystem anregen, sondern langfristig auch die Lebensenergie wieder auffüllen.

© Pascoe

Wenn der Appetit nachlässt, geht ein großes Stück Lebensqualität verloren. Die Freude über ein lecker zubereitetes Essen, einen knackigen Apfel oder eine Tafel Schokolade ist schließlich auch ein Zeichen von Lebenslust. Gerade alten oder schwerkranken Patienten ist diese Freude aber häufig vergangen. Die resultierende Gewichtsabnahme schwächt und macht anfällig für Infektionskrankheiten. Um den Appetit anzuregen, ist der beste Weg häufig eine Stimulierung der Magensaftproduktion. Dies wird in der Naturheilkunde schon seit Jahrhunderten mit bitteren Pflanzen bewerkstelligt. Die bitterstoffhaltigen Drogen fördern reflektorisch die Magensaft- und Speichelsekretion. Wirksam sind diese Pflanzen dadurch auch bei dyspeptischen Beschwerden.

Lass die Nahrung deine Medizin sein und die Medizin deine Nahrung

Dieser Rat von Hippokrates von Kos findet heute leider viel zu wenig Beachtung. Das macht auch die fragwürdige Entwicklung unserer Nahrung hin zu immer weniger Bitterstoffen deutlich:

Aus modernen Gemüsesorten und anderen Nahrungs­mitteln ist zugunsten eines angenehmeren und süßeren Geschmacks der Großteil der Bitterstoffe herausge­züchtet worden. Beispiels­weise waren Chicorée und Grapefruits früher viel bitterer.

Die bitterste natürliche Substanz der Welt wird aus der Enzianwurzel gewonnen.
Völlig klar: Diese ist ein wesentlicher Bestandteil von Amara-Pascoe®, dem Bittermittel und Appetit-Anreger von Pascoe Naturmedizin. Weitere Bestandteile sind Chinarinde, Zimtrinde und Pomeranzenschale.

Einnahme-Empfehlung: 20 Tropfen ca. eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten in etwas Wasser schlucken.

© Pascoe

Bitter: Für gesunden Appetit, aber gegen Heißhunger?

Bitterstoffe regen die Bildung der Verdauungssäfte und damit den Appetit an. Dazu sollten sie vor dem Essen eingenommen werden. Wie können sie aber gleichzeitig als Appetit-Killer wirken?

Alles eine Frage der Dosis!

Während eine relativ hohe Dosis (20 Tropfen) nötig ist, um die Verdauungssäfte anzuregen, bewirkt bei vielen Menschen schon der bittere Geschmack im Mund, dass das Verlangen nach Süßem schwindet. Für diesen Effekt reicht es, wenn man 1–2 Tropfen einige Zeit im Mund behält.

» Pflichttext Amara-Pascoe®

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Laxoberal – Diagnose passt nicht zur Arzneimittel-Richtlinie

Wir haben eine Verordnung über Laxoberal Abführtropfen 50 ml N3 vorliegen. Als Diagnose ist Folgendes vermerkt: „paralytischer Ileus“.

Diese Diagnose passt nicht 100%ig zu den gelisteten Diagnosen in der OTC-Ausnahmeliste in Anlage I.

Könnten wir dadurch eine Nullretax bekommen?

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Trueffelpix – stock.adobe.com

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