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KW 06
Dienstag, 5. Februar 2019

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DERMASENCE INFORMIERT

NEU: DERMASENCE Vitop forte Junior

Schutz und Pflege für sensible Babyhaut

Die Intensivpflege DERMASENCE Vitop forte steht nun seit Januar auch als Junior-Variante – für die sensible Babyhaut – zur Verfügung. Durch die leichte Textur lässt sich die Pflege ohne Reiben verteilen und es bildet sich ein atmungsaktiver Schutzfilm auf der Haut, der diese optimal vor Reibungen und Reizen sowie vor Feuchtigkeitsverlust schützt.

Dreifacher Wirkkomplex + Panthenol für eine starke Barriere

Die Pflegeemulsion enthält den aus der Vitop-Serie bewährten Dreier-Komplex aus Färberwaidextrakt, Aloe Vera und Grünem Tee und lindert damit zuverlässig Hautreizungen, Juckreiz und Schwellungen trockener und irritierter Haut bei Neurodermitis. Diese Wirkstoffkombination wurde für die besonders zarte und sensible Babyhaut weiterentwickelt und mit reizminderndem Panthenol ergänzt. Durch natürliche Öle wie Sheabutter und Sanddornfruchtfleisch wird die Haut der Kleinsten vor dem Austrocknen geschützt. Zudem kann die Emulsion auch als Präventivpflege bei Windeldermatitis eingesetzt werden.

© DERMASENCE

DERMASENCE Vitop forte Junior ist bereits für Säuglinge und Kleinkinder ab drei Monaten, aber auch ideal für empfindliche Erwachsenenhaut geeignet.

Produktvorteile auf einen Blick:

  • Für zarte und sensible Babyhaut sowie für empfindliche Erwachsenenhaut geeignet
  • Pflegt und durchfeuchtet trockene Haut
  • Beruhigt gereizte Haut spürbar und mildert Entzündungszeichen
  • Bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm und ist leicht zu verteilen
  • Für die Langzeitpflege geeignet
  • Frei von Mineralölen (Paraffine), Parabenen, Duft- und Farbstoffen

© DERMASENCE

75 ml / PZN 14404706 / UVP 14,50 Euro

» Weitere Informationen

NEUEINFÜHRUNG

DAP UND EUMARA INFORMIEREN

UMFRAGE: Kosmetik und Pflege in der Apotheke

Kosmetika und medizinische Haut­pflege­produkte nehmen einen festen Platz in den Apotheken ein und bieten Potential für mehr Umsatz. Uns würde interessieren, welche Hersteller und Marken Sie am häufigsten empfehlen und welche Kommuni­kations­wege Sie bevorzugt nutzen, um informiert zu bleiben.

Als Dankeschön für die Beantwortung des Online-Fragebogens werden Ihnen von DAP 25 DAPs-Punkte im Nac­hgang gut­ge­schrieben.

» Hier geht es zur Befragung

Kzenon – stock.adobe.com

DAP BERATUNGSTIPP

Kalte Jahreszeit ist Pflegezeit:

Tipps bei trockener Haut

Insbesondere in der kalten Jahreszeit werden Apothekenmitarbeiter häufig mit dem Problem der „trockenen Haut“ konfrontiert. Die Kunden beschreiben die Haut oft als schuppig, faltig, stumpf und matt. Für die Auswahl einer geeigneten Pflege ist es aber wichtig, die Ursache für die Symptome zu hinterfragen: Ist die Haut trocken, weil ihr Feuchtigkeit fehlt? Besteht ein Mangel an Fett? Oder beides? Dermatologen sprechen dann auch von einer hydrolipidarmen Haut.

Dmytro Flisak – stock.adobe.com

Sie ist durch ein vermindertes Wasserbindungsvermögen, eine verminderte Talgdrüsenaktivität und/oder eine Störung des Hornschichtaufbaus gekennzeichnet und häufig das Hauptsymptom von Hauterkrankungen wie Neurodermitis, atopischem Ekzem oder Psoriasis. Aber auch Allergien, Diabetes mellitus, Mykosen und Schilddrüsenerkrankungen können zu einer trockenen Haut führen oder bestimmte Medikamente wie Diuretika, Glukokortikoide und Chemotherapeutika.

» Lesen Sie hier weiter

BEAUTYWISSEN

Komedonen und komedogene Stoffe

Komedonen beziehungsweise „Mitesser“ sind dunkle fettige Pfropfen, die die Öffnungen von Talgdrüsen verstopfen und überwiegend in der sogenannten T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) vorkommen. Sie entstehen, wenn der Kanal eines Talgdrüsenfollikels infolge übermäßiger Verhornung verstopft wird. Dunkel werden die Pfropfen dann durch den eingelagerten Farbstoff Melanin, der in Verbindung mit dem Luftsauerstoff oxidiert und sich dabei schwärzlich verfärbt.

Racle Fotodesign – stock.adobe.com

Zur Entfernung von Komedonen gibt es keratolytische Nasen- und/oder Stirnstrips, die die Pfropfen lösen und die verhornte Haut komplett entfernen sollen. Auch Zubereitungen mit hohem Zinkoxidanteil werden eingesetzt, da sie Abwehr- und Heilungsprozesse an den häufig entzündeten Hautstellen aktivieren. Am effektivsten sind Behandlungen durch Dermatologen und Kosmetiker, bei denen die verstopften Talgdrüsenfollikel mithilfe einer Kanüle geöffnet werden. Dermatologen können gegen Komedonen auch Gele und Cremes mit Salicylsäure, Adapalen und/oder Benzoylperoxid verordnen.

Komedogene Stoffe

Komedogene Stoffe sind solche, die Unreinheiten in Form von schwarzen Mitessern, Pickeln oder auch Akne begünstigen oder sogar auslösen können. Im Internet findet man eine Vielzahl praktischer Übersichtstabellen, die zahlreiche Stoffe mit einem „Komedogenitätsgrad“ versehen: von 0 = nicht komedogen bis 5 = stark komedogen. Je höher die Zahl, desto stärker die komedogene Wirkung. Bei einem Grad zwischen 0 und 3 ist eine Anwendung von Hautpflegeprodukten, die diese Inhaltsstoffe enthalten, relativ unbedenklich. Produkte mit Inhaltsstoffen, die einen Grad von 4 bis 5 haben, sollten insbesondere Personen mit unreiner Haut und Akne meiden. Jedoch fällt die komedogene Wirkung – unabhängig vom Komedogenitätsgrad – bei jeder Person und jeder Haut anders aus, sodass die Tabellen nur einen Richtwert darstellen.

Als stark komedogen gelten aber allgemein Silikone, Polyethylenglykol (PEG), Fettalkohol (Cetyl Alcohol), Paraffin und Vaseline. Aber auch rein pflanzliche Stoffe werden mit einem Grad von 4 bis 5 versehen. Dazu zählen zum Beispiel Kokosöl, Kakaobutter, Weizenkeimöl, Olivenöl, Leinsamenöl, Wollfett (Lanolin) und Algenextrakt.

» Hier finden Sie eine Auflistung komedogener Stoffe

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