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KW 31 Freitag, 3. August 2018
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KLICK DER WOCHE
DAP Apo-Survey „Hustenmittel“
OTC-Präparate gegen Husten werden zweifellos auch in der kommenden Erkältungssaison wieder sehr nachgefragt. Dem Apothekenteam steht in diesem Zusammenhang ein breites Spektrum an Wirkstoffen zur Therapie zur Verfügung. Um mehr über Ihr Empfehlungsverhalten zu Hustenmitteln herauszufinden, würden wir uns über Ihre Teilnahme an diesem Apo-Survey freuen.
Die Umfrage steht Ihnen vom 1. August bis zum 3. August in „Mein DAP“ zur Verfügung. Teilnehmer erhalten 10 DAPs und nehmen automatisch an der Verlosung von 1.000 DAPs teil.
» Zum DAP Apo-Survey „Hustenmittel“
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Letzte Chance: Noch bis morgen teilnehmen und 50 DAPs-Punkte sammeln!
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Ratschläge für Hitzegeplagte
Wenn draußen die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, ist dies nicht für jeden Anlass zur Freude. Für viele Menschen kann die Hitze mitunter sehr belastend sein. Hitzegeplagte, die Ihre Apotheke aufsuchen, können Sie mit folgenden Ratschlägen versorgen.
» Lesen Sie hier weiter
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VRD – stock.adobe.com
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STADAPHARM INFORMIERT
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Thema: Cross-Selling „Mundtrockenheit“
Die Ursachen einer Mundtrockenheit können vielfältig sein – neben bestimmten (Autoimmun-)Erkrankungen können insbesondere eine Strahlen- und/oder Chemotherapie sowie die Einnahme bestimmter Wirkstoffe zu einem trockenen Mund führen. In allen Fällen ist die Empfehlung eines Speichelersatzpräparates wie z. B. Glandosane® Mundspray zusätzlich zu einer ursächlichen Therapie sinnvoll.
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DAP RABATTVERTRAGSMONITOR
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Dürfen diese Augentropfen auf Kassenrezept abgerechnet werden?
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Uns liegt eine Verordnung zulasten der AOK Plus (IK 105998018) für einen am Auge transplantierten Patienten über „Ocusalin 5 % Ud Atr 50 x 0,5 ml PZN 09332399“ vor. Die Diagnose steht nicht auf dem Rezept.
Ist dies über die Kasse abrechenbar?
» Zur Antwort
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Alexander Raths – stock.adobe.com
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LETZTE CHANCE: NUR NOCH BIS ZUM 23.09.2018
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DAZ.ONLINE INFORMIERT
NDMA-Verunreinigung
Das Kontrollversagen in der Valsartan-Affäre
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Inzwischen ist klar, dass für die NDMA-Kontamination im Valsartan-Wirkstoff ein geänderter Syntheseschritt verantwortlich ist, bei dem andere Zwischenprodukte entstehen als bisher und auf die auch laut Arzneibuch nicht geprüft werden muss. Wem hätte das Versäumnis auffallen müssen? Denn der Hersteller hatte die Änderung des Synthesewegs angezeigt und ein gültiges Zertifikat erhalten. Was ist schief gelaufen?
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In der aktuellen Ausgabe der DAZ wirft die Autorin Dr. Helga Blasius einen Blick hinter die Kulissen der CEP-Erteilung. „CEP“ steht für Certificate of Suitability. Pharmaunternehmen müssen dieses Zertifikat beim European Directorate for the Quality of Medicines & HealthCare (EDQM) beantragen. Das EDQM prüft dann, ob der Wirkstoff und seine Herstellung dem Europäischen Arzneibuch gerechtwerden.
» Mehr lesen Sie auf DAZ.online
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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