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KW 36 Montag, 4. September 2023
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Aktuelle Kurzumfrage
Thema: Unterstützung durch Hersteller
Neben aktuellen Herausforderungen wie Lieferengpässen, ALBVVG und E-Rezept steht in Apotheken ein vielseitiges Tagesgeschäft auf dem Programm. Dieses beinhaltet neben der Rezeptbelieferung und dem Verkauf von OTC-Präparaten mit entsprechender Beratung auch viele strategische Entscheidungen, z. B. wann welche Präparate an Lager genommen werden und welche Auswahl in der Frei- und Sichtwahl platziert wird. In vielen Punkten ist die Pharmaindustrie ein wichtiger Partner. Doch wie können die Hersteller das Apothekenteam am besten unterstützen? Welche Informationen brauchen bzw. wünschen sich die Mitarbeiter?
Wir möchten heute von Ihnen wissen:
Welcher Service bzw. welche Arbeitsmaterialien von pharmazeutischen Unternehmen sind für Sie am wichtigsten, um Sie bei Ihrer Arbeit in der Apotheke zu unterstützen?
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 76
Retax wegen fehlender Dosierung
Zum Glück bald ganz vom Tisch
An dieser Stelle berichten wir hoffentlich zum letzten Mal von einer Retaxierung aufgrund einer fehlenden Dosierungsangabe, denn eine fehlende Dosierung ist nach dem neuen Abs. 4d in § 129 SGB V neben vier weiteren Fällen in Zukunft von einer Retaxierung ausgeschlossen. Auch wenn der folgende Fallbericht mit einem teilweise stattgegebenen Einspruch zu einem glücklichen Ende führte, blieben viele Kollegen auf den Kosten einer solchen Retax sitzen.
» Zum Artikel aus dem DAP Dialog 76 (PDF)
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DAP ARBEITSHILFE
Pharmazeutische Bedenken – Dokumentation auf dem Rezept
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Apotheken haben die Möglichkeit, einen Aut-idem-Austausch zu verhindern, wenn Pharmazeutische Bedenken dagegensprechen. Diese müssen jedoch sehr genau auf dem Rezept dokumentiert werden, damit es am Ende nicht zu einer Retax kommt. Worauf Apotheken in diesem Fall achten müssen und wie Pharmazeutische Bedenken richtig dokumentiert werden, zeigt folgende Arbeitshilfe auf.
» Zur Arbeitshilfe
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Darf man verschiedene Packungsgrößen in einem N-Bereich austauschen?
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Wir sind verunsichert: In den Regelungen des ALBVVG ist zu lesen, dass man keine Menge abgeben darf, die die verordnete Menge überschreitet.
Wie ist nun der Fall zu bewerten, wenn man beispielsweise bei Cefuroxim anstelle einer Packung mit 12 Stück (N1) eine Packung mit 14 Stück (ebenfalls N1) abgibt? Bräuchte man hier jetzt auch ein neues Rezept?
» Lesen Sie hier die Antwort
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nmann77 – stock.adobe.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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