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KW 30
Donnerstag, 26. Juli 2018

AKTUELLER RETAXFALL

Satzungsleistung oder Schutzimpfung? Die Preisdifferenz soll die Apotheke bezahlen!

Dass Apotheken gerne zur Kasse gebeten werden, selbst wenn sie weder Verursacher einer Retax sind noch eine entsprechende Vertragsgrundlage für die Beanstandung besteht, ist leider seit Jahren trauriger Fakt in unserem Versorgungsalltag. Daran haben auch die Neufassungen des Rahmenvertrags nach Schiedsentscheid nichts geändert.

Dass der „Retax-Kreativität“ mancher Krankenkassen beziehungsweise deren Retax-Dienstleistern kaum Grenzen gesetzt sind, zeigt der nachfolgende Retaxfall, der angesichts einer fehlenden Kennzeichnungspflicht für Satzungsleistungen und einer fallbezogenen Vertragsvereinbarung eigentlich „hellseherische“ Fähigkeiten von der versorgenden Apotheke verlangt hätte.

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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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Mutmaßlich gestohlene Präparate

Lunapharm-Präparate: Das sind die AMK-Rückrufe

Jahrelang sollen teure Krebsmedikamente, die wohl in griechischen Krankenhäusern gestohlen wurden, illegal nach Deutschland geschmuggelt worden sein. Das hat das ARD-Magazin Kontraste recherchiert. Kühlketten hielt die Diebesbande angeblich nicht ein. Offenbar ist nicht auszuschließen, dass die Wirksamkeit der mutmaßlich gestohlenen Krebsmedikamente, die der brandenburgische Händler Lunapharm in Verkehr brachte, doch beeinträchtigt sein könnte. Die zuständige Behörde hat offenbar wohl lange geschlafen. DAZ.online hat recherchiert.

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Foto: Screenshot ARD

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