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KW 27
Donnerstag, 5. Juli 2018

AKTUELLER RETAXFALL

Anfrage zum Beitrag „Mehrfach­verordnung therapie­feindlich aber retax­freundlich“

Zu unserem Beitrag von letzter Woche (28.06.2018) „Mehr­fach­verordnung: Therapie­feindlich aber retax­freundlich“ haben wir zahlreiche Rück­meldungen aus den Apotheken erhalten, die ebenso wie die täglichen „normalen“ Retax­mitteilungen zeigen, wie dringend hier endlich eine bundesweite, praktikable und retaxsichere Vereinbarung erforderlich ist.

Lassen Sie mich nur ein weiteres Beispiel herausgreifen, welches sehr anschaulich zeigt, wie therapie­widrig und retax­gefährdend die gegenwärtigen Teilregelungen im § 6 Rahmen­vertrag sind:

» Lesen Sie hier weiter

Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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Tadalafil STADA® 5 mg:
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Seit dem 1. Juni 2018 steht mit Tadalafil STADA® 5 mg ein weiteres Tadalafil-Generikum von STADAPHARM als Alternative zum Altoriginal zur Verfügung, welches jeweils die preisgünstigste Abgabeoption darstellt. Tadalafil wird eingesetzt zur Behandlung der erektilen Dysfunktion und des benignen Prostatasyndroms bei erwachsenen Männern.

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Zu Tadalafil STADA® gibt es verschiedene Servicematerialien:

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  • Kurzinformation Erektile Dysfunktion mit Checkliste
  • Patientenbroschüre Erektile Dysfunktion

» Hier finden Sie diese Servicematerialien zum Download.

» Fachinformation
» Pflichttexte

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Beratungsleitfaden: Kinderarzneimittel

Um eine wirksame und sichere medikamentöse Therapie bei Kindern zu erreichen, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Sowohl die Dosierung als auch die Darreichungsform spielen eine wichtige Rolle. Aber auch auf die richtige Anwendungstechnik kommt es an. Im aktualisierten Beratungsleitfaden hat DAP alle wichtigen Informationen auf einen Blick zusammengestellt.

» Beratungsleitfaden Kinderarzneimittel

DAP WISSENS-CHECK

Letzte Chance: Noch bis zum 16. Juli 2018 teilnehmen!

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 45

Pharmazeutische Bedenken:

Aktuelle Stimmen zu diesem Thema

Apotheken können mittels Pharmazeutischer Bedenken den Austausch eines verordneten Arzneimittels gegen ein Rabattarzneimittel verhindern, wenn dies die Therapie gefährden könnte. Doch immer wieder führt die Anwendung von Pharmazeutischen Bedenken zu Diskussionen. In einem Beitrag des aktuellen DAP Dialogs 45 werden zwei verschiedene Auffassungen zu diesem Thema vorgestellt und die Bedeutung für die Apotheke erläutert.

» Lesen Sie hier den kompletten Beitrag

DAP FORUM – DISKUTIEREN SIE MIT!

Aktuelle Diskussionsthemen

» „Anisbutter auf Kassenrezept”
» „Fenistil 60 ml”
» „Abrechnung von 2 Pflastern möglich?”
» „Arzneimittelherkunft”

DAZ.ONLINE INFORMIERT

Orales Insulin in der Entwicklung

Wird es Insulin bald in Tablettenform geben?

Können Diabetiker in nicht allzu ferner Zukunft auf das tägliche Spritzen verzichten? Forscher aus den USA haben eine intelligente Formulierung entwickelt, mit der oral verabreichtes Insulin weitgehend unbeschadet durch Magen und Darm und von dort in den Blutkreislauf gelangt. In ersten Tests an Ratten hat die Insulinkapsel ihre Wirksamkeit schon unter Beweis gestellt.

» Mehr lesen Sie auf DAZ.online

Foto: PNAS.org

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