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KW 12 Donnerstag, 22. März 2018
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AKTUELLER RETAXFALL
Keine Heilungsmöglichkeit bei nicht eindeutiger Verordnung
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In unserem letzen Retax-Newsletter hatten wir darauf hingewiesen, dass auch Hilfsmittel-Notfallversorgungen nur erstattet werden, wenn die versorgende Apotheke einen Liefervertrag mit der betreffenden Krankenkasse vorweisen kann. Da keine Ausnahmeregelungen für Notfallversorgungen existieren, musste eine Apotheke daher ihre Hilfsbereitschaft an einem Freitagnachmittag aus eigener Tasche bezahlen.
Dass bürokratische Vorschriften auch entgegen dem Geist der Schiedsvereinbarungen immer noch vorrangig zu beachten sind und dabei meist auch bei nicht zu 100 Prozent eindeutigen Verordnungen weder ein Entgegenkommen noch eine nachträgliche „Heilung“ anerkannt werden, zeigt auch unser heutiger Retaxfall.
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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com
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DAP OSTERGEWINNSPIEL
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ZENTIVA INFORMIERT
Retax-PTA: Jetzt 100 Euro Ermäßigung mit ZENTIVA*
Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten werden mit dem Zertifikatslehrgang zum/zur Retax-PTA (erstellt in Kooperation mit PTAheute und DAP) befähigt, den Apothekenleiter bei der Rezeptkontrolle zu unterstützen und die Rezeptabrechnung in der Apotheke selbstständig und sicher durchzuführen. Der durch die Bundesapothekenkammer mit elf Punkten akkreditierte Online-Lehrgang besteht aus sieben Modulen. Zusätzlich findet im Anschluss an die Akkreditierungszeit ein Live-Webinar** statt, bei dem offene Fragen von den Expertinnen des DeutschenApothekenPortals beantwortet werden.
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* Das Angebot gilt nur für Neuanmeldungen. Rückwirkend können keine Nachlässe gewährt werden. Die Durchführung der Schulung über die ZENTIVA-Plattform wird durch die Platzierung von ZENTIVA-Werbebannern unterstützt.
** Informationen zum Webinar-Termin und die Zugangsdaten erhalten alle Teilnehmer rechtzeitig per E-Mail.
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DAP APOTHEKENUMFRAGE
Letzte Chance: Die Teilnahme endet heute!
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DAIICHI SANKYO INFORMIERT
Rabattverträge und Importsituation ermöglichen Originalabgabe bei Efient®
Ist Efient® (Prasugrel) zulasten der GKV verordnet, kann oftmals bzw. im Fall der 10 mg immer auch das Original von Daiichi Sankyo abgegeben werden – aus folgenden Gründen:
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1. Hohe Rabattvertragsabdeckung:
Das Original Efient® ist für mehr als 70 Prozent der GKV-Versicherten rabattiert!1 ➔ Das rabattierte Original ist vorrangig abzugeben, wenn ein nicht rabattierter Import verordnet ist.2
2. Keine preisgünstigen Importe im Handel:
In Bezug auf Efient® 10 mg sind keine preisgünstigen 15/15-Importe im Handel.3 Das bedeutet, dass die Abgabe eines Imports nicht der Importquote zugutekommt!2 ➔ Ist Efient® von Daiichi Sankyo in der Wirkstärke 10 mg verordnet, kann es auch abgegeben werden – ohne Einfluss auf die Importquote.
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DAP INFORMIERT
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ASPEN GERMANY GMBH INFORMIERT
Remifentanil: Wieder vollumfänglich lieferbar!
Arzneimittel mit dem Wirkstoff Remifentanil der Firma Aspen Germany GmbH sind seit dem 01. Januar 2018 wieder uneingeschränkt lieferbar. Damit konnte Aspen die Versorgungslücke von 2017 schließen. Die Bestellung kann sowohl über den Großhandel als auch über die Auftragsannahme der Movianto Deutschland GmbH erfolgen.
» Erfahren Sie hier mehr
DE-ULT-0218-0344 02.2018
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DAP APOTHEKENUMFRAGE
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SERVICE
Beratungsleitfaden Allergische Rhinokonjunktivitis
Heuschnupfen ist ein beratungsintensives Thema im Apothekenalltag. Zur Behandlung stehen zahlreiche Präparate im Bereich der Selbstmedikation zur Verfügung, sodass ein strukturiertes Beratungsgespräch unerlässlich ist. Eine Übersicht zu möglichen Therapieoptionen gibt der aktuelle Beratungsleitfaden zum Thema allergische Rhinitis/Konjunktivitis.
» Zum Beratungsleitfaden
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RETAXFALL-ARCHIV
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DAZ INFORMIERT
Gesundheitsministerkonferenz
Landesbehörden wollen flächendeckend Stationsapotheker einführen
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Die niedersächsische Landesregierung arbeitet derzeit an einem Gesetzentwurf, nach dem die Kliniken im Bundesland künftig Stationsapotheker beschäftigen müssen. Die Landesregierung will damit die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in den Krankenhäusern verbessern. Diese Versorgungsidee könnte es eventuell bald auch in ganz Deutschland geben. Denn die Landesgesundheitsbehörden empfehlen ihren Gesundheitsministern, genau das umzusetzen.
» Mehr lesen Sie auf DAZ.online
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Nützliche Links
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