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KW 21
Donnerstag, 25. Mai 2023

AKTUELLE RETAXFALLE

Fehlendes BtM-„A“ wird weiterhin retaxiert

Mit den letzten Änderungen der BtMVV sind seit dem 8. April 2023 die BtM-Höchst­mengen, die bei Verordnung von BtM durch Ärzte und Apotheken beachtet werden mussten, gestrichen worden. Somit müssen Ärzte keine Höchst­mengen mehr berück­sichtigen und Rezepte nicht mehr mit dem „A“ kenn­zeichnen.

Allerdings ist die Retax­frist für Rezepte, die vor den Änderungen der BtMVV ausgestellt und abge­rechnet wurden, noch lange nicht abge­laufen und es stellte sich die Frage, ob die Kranken­kassen weiterhin auch ältere BtM-Rezepte retaxieren, wenn dort die damals geltenden Höchst­mengen über­schritten wurden und das „A“ nicht auf dem Rezept ange­geben war.

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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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Indikationserweiterung für RINVOQ®

NEU! Nach erfolg­reicher Zulassung bei CUa ist RINVOQ® (Upadacitinib) jetzt auch für die Behandlung des mittel­schweren bis schweren aktiven Morbus Crohn (MC)b zuge­lassen. Die erste orale fort­ge­schrittene Therapie bei MC wird wie auch bei der CUa mit der 45-mg-Dosierung induziert. Die Erhaltung erfolgt mit 15 mg bzw. 30 mg.1

» Mehr zur Anwendung

» Pflichttext (PDF)


© AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

a RINVOQ® wird angewendet zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven Colitis ulcerosa bei erwachsenen Patienten, die auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend angesprochen haben, nicht mehr darauf ansprechen oder diese nicht vertragen haben.
b RINVOQ® wird angewendet zur Behandlung des mittelschweren bis schweren aktiven Morbus Crohn bei erwachsenen Patienten, die auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend angesprochen haben, nicht mehr darauf ansprechen oder diese nicht vertragen haben.
1 Aktuelle Fachinformation RINVOQ®_abbv.ie/Pflichttext/Rinvoq

DAP ARBEITSHILFE

Generischer Austausch bei T-Rezepten

Seit Anfang des Jahres 2022 gibt es Generika von Revlimid auf dem Arzneimittelmarkt. Da zurzeit noch die alten T-Rezepte im Umlauf und weiterhin gültig sind, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Dazu finden Sie auf unserem Portal eine Arbeitshilfe sowie ein Erklärvideo.

» Zur Arbeitshilfe


AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 75

DAP Beratungskarten

Die DAP Beratungskarten fassen zu vielen verschiedenen OTC-Präparaten die wichtigsten Informationen für die Beratung zusammen, z. B. Informationen zu Wirkstoff, Anwendungsart und Dosierung. Klicken Sie sich durch die verschiedenen Beratungskarten und machen Sie sich fit für das Gespräch mit Ihren Kunden!

Neu erschienen im DAP Dialog 75:

» Beratungskarte „REPHA-OS® Mund- und Rachenspray

» Infokarte „Fastjekt® – Unterschiede zwischen Adrenalin-Autoinjektoren“

DAZ.ONLINE INFORMIERT

Intermittierende Gabe ausreichend?

Wie SSRI bei prämenstrueller dysphorischer Störung helfen könnten

In einer deutschen Studie gingen Wissenschaftler der Ursache der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS) auf den Grund. Dabei stießen sie auf eine Fehl­regulierung des Neuro­trans­mitters Serotonin im Gehirn betroffener Frauen. Aus ihren Erkenntnissen leiteten sie folgenden Therapie­ansatz ab: die inter­mittierende Gabe von selektiven Serotonin-Reuptake-Inhibitoren.

» Mehr auf DAZ.online


琢也 栂 – stock.adobe.com

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APOFRAGE DES TAGES

Wissen Sie die Antwort?

Jeder Teilnehmer erhält – bei richtiger Antwort – 5 DAPs-Punkte!

Dies ist die heutige Apofrage:

Welche Aussage trifft nicht auf das neue Schmerzmittel Tapentadol STADA® zu?

» Zur Apofrage des Tages


© deutschesapothekenportal.de

» Pflichttext Tapentadol STADA® Retardtabletten (PDF)

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