KW 27
Donnerstag, 7. Juli 2022

AKTUELLE RETAXFALLE

Retaxfall: Vergleich Original versus Import mit Tücken

Beim Vergleich Original versus Import muss die Apotheke die Vorgaben für den import­relevanten Markt nach § 13 Rahmen­vertrag berück­sichtigen. Dabei sind jedoch noch die Fein­heiten der „wirtschaftlichen Abgabe“ zu beachten, dies zeigt ein aktueller Retax­fall, der dem DAP-Team zuge­sandt wurde.

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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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Neue Abgabehilfe zu Gilenya®

Das Gilenya®-Original hat unter allen Fingolimod-Präparaten eine hohe Rabattvertragsabdeckung bei den gesetzlichen Krankenkassen1. Somit kann es in den meisten Fällen auf Grundlage einer Fingolimod-Verordnung abgegeben werden. Damit ist die Abgabe des Gilenya®-Originals retaxsicher.

Alle Informationen zur retaxsicheren Abgabe des Gilenya®-Originals finden Sie auf der Abgabehilfe.

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Bildquelle: DAP

1 Die Liste der gesetzlichen Krankenkassen wird regelmäßig aktualisiert.

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Neu: Fesoterodin Aristo®

Mit Fesoterodin Aristo® steht ab sofort das erste Generikum zu Toviaz zur Verfügung.
Im Vergleich zum Original entstehen für Patienten nur Zusatzkosten (Zuzahlung + Mehrkosten) von maximal 10 €. Mit der kostengünstigen Alternative können Patienten mit der Symptomatik der überaktiven Blase wirtschaftlich versorgt werden.

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DAP-RUBRIK

Rezeptur: Arbeitshilfen und typische Retaxfallen

Unter dem Menüpunkt „Rezept & Retax“ finden Sie die DAP-Rubrik „Rezeptur“ des DeutschenApothekenPortals. Hier gibt es Erläuterungen zu typischen Rezeptur-Retaxationen, ein Rezeptur­fragen-Archiv, alle DAP Retax-Arbeits­hilfen zum Thema sowie unter „Rezeptur­wissen“ interes­sante Artikel rund um Rezeptur­herstellung, -dokumentation und -taxierung.

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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Wann ist bei einer Preis­anker­über­schreitung eine Arzt­rück­sprache nötig?

Bei einer Preis­anker­über­schreitung stehen wir immer wieder vor der gleichen Frage:

Wann muss neben dem Sonder­kenn­zeichen noch zusätzlich ein schriftlicher Vermerk über eine Rück­sprache mit dem Arzt auf dem Rezept aufge­bracht werden?

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vege – stock.adobe.com

DAZ.ONLINE INFORMIERT

Sparpläne aus dem BMG genauer betrachtet

Erhöhter Abschlag würde Apotheken fast so belasten wie der Wegfall des Notdienst­fonds

Die Erhöhung des Apothekenabschlags soll bei den Krankenkassen gemäß dem jüngsten Referentenentwurf eines GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes zu Einsparungen von 170 Millionen Euro pro Jahr führen. Das ist als Entlastung hoch gegriffen, und doch wäre die Belastung bei den Apotheken so groß, als würde die GKV fast keinen Beitrag mehr zur Notdienstfinanzierung leisten. DAZ-Redakteur Dr. Thomas Müller-Bohn hat genauer nachgerechnet.

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USA-Reiseblogger – pixabay.com

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