KW 26
Donnerstag, 30. Juni 2022

AKTUELLE RETAXFALLE

Nächste Mehrkosten­retax trotz fehlender aufzahlungs­freier Abgabe­alternative – wann wird Abhilfe geschaffen?

Mehrkosten­retaxationen gehören momentan zu den häufigsten Retax­fallen, immer wieder berichten uns Apotheken von Rezepten, bei denen die Mehr­kosten zulasten der GKV abge­rechnet, diese aber nach­träglich wieder gekürzt wurden.

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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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Durch kluges Einkaufen den Roh­ertrag optimieren

Vor dem Hinter­grund der steigenden Energie­preise geben auch viele Groß­händler ihre Kosten an die Apotheken weiter. Für Apotheken ist es daher wichtig, Roh­ertrag und Stück­nutzen möglichst hoch zu halten. Bei der Abgabe können Apotheken viel Geld verlieren, wenn einfach das preis­günstigste rabat­tierte Arznei­mittel an Lager gelegt wird. Daher sollte statt­dessen z. B. Lenalidomid Accord an Lager gehalten werden. Hier bietet sich Apotheken ein Roh­ertrags­vorteil über 13.000 €* gegen­über anderen Generika.

© Accord Healthcare GmbH

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* Lenalidomid Accord 10 mg Hart­kapseln, 21 Stück (Preisstand 15.06.2022) im Vergleich zu Lenalidomid AbZ 10 mg Hart­kapseln, 21 Stück (Preisstand 15.06.2022) unter der Annahme 3 % Skonto auf den ApU und Verzicht auf den 3,15-%-GH-Zuschlag und hochge­rechnet auf 4 Packungen pro Monat auf 12 Monate.

DAP PREMIUM

Jetzt registrieren!

Nutzen Sie den Retaxierungs-Checkplus für die Überprüfung der zurückliegenden Rabatt­vertrags­situation, z. B. nach dem Erhalt einer Retax. Um das Lager auf neue Rabatt­verträge vorzu­bereiten, hilft der Rabattvertrags-Monitorplus. Der Festbetrags-Checkplus ermöglicht es Apotheken, rechtzeitig auf Fest­betrags­anpassungen und -festsetzungen zu reagieren. Mit dem Markt-Check können Sie prüfen, ob bei einer Verordnung – sofern keine Rabatt­verträge vorrangig beachtet werden – eine Abgabe im generischen oder im import­relevanten Markt erfolgt. Falls diese Checks Sie nicht weiter­bringen, können Sie uns über das Beratungs-Center per Fax oder Mail eine Anfrage an unser Kompetenz-Team stellen, die innerhalb eines Tages beantwortet wird.

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* Für die Nutzung von DAP Premium fällt eine monatliche Gebühr von 16,39 € zzgl. MwSt. an. Diese kann entweder monatlich bequem per Lastschrift oder in Form einer Jahresrechnung gezahlt werden. Die Mindestlaufzeit für DAP Premium beträgt 12 Monate. Für die Nutzung der DAP-Premium-Services durch mehrere Mitarbeiter reicht ein Zugang pro Apotheke.

DAP-Rubrik „Pharmazeutische Bedenken“

Pharmazeutische Bedenken sind ein unverzichtbares Mittel, wenn der Aut-idem-Austausch auf ein Rabatt­arzneimittel zu Therapieproblemen führen könnte oder die Substitution aus pharmazeutischen Gründen nicht vertretbar ist. Der Apotheker kann die Substitution dann verhindern, auch wenn der Arzt kein Aut-idem-Kreuz gesetzt hat.

In der DAP-Rubrik „Pharmazeutische Bedenken“ finden Sie wichtige Informationen zu diesem Thema:

  • Rechtliche Grundlagen
  • Tipps zur Anwendung
  • Kritische Arzneimittelgruppen
  • Kritische Darreichungsformen
  • Kritische Patientengruppen
 

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» Zur DAP-Rubrik „Pharmazeutische Bedenken“

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Ersetzt der Hash-Code die Angabe der Rezeptur­be­rechnung auf dem Rezept?

Wir haben eine Frage zu Rezeptur­rezepten: Ist es weiterhin noch notwendig, eine Preis­berechnung einer Rezeptur zusätz­lich auf das Rezept zu drucken, wenn über den Hash-Code ja eigentlich alle Daten bereits digital vorliegen?

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DAZ.ONLINE INFORMIERT

ABDA-STATEMENT zum Spargesetz

„An den Apotheken sparen zu wollen, ist dramatisch, falsch und unfair“

Neben verschiedenen Ärzte­verbänden und den Kassen hat sich auch die ABDA zu den am gestrigen Dienstag von Bundes­gesund­heits­minister Lauterbach vorge­stellten Eck­punkten eines GKV-Finanz­reform­gesetzes geäußert. Die Apothekerschaft sei entsetzt, dass ausge­rechnet sie heran­gezogen werden solle, um die Finanz­löcher in der gesetzlichen Kranken­versicherung zu stopfen. Sie sei durch Inflation und gestiegene Löhne ohnehin schon stark belastet, während das Fixhonorar seit Jahren einge­froren sei, so ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening. Anders als der Minister sieht sie keine Effizienz­reserven.

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ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening (Foto: Schelbert)

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