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KW 09 Donnerstag, 3. März 2022
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AKTUELLE RETAXFALLE
Retaxfalle Mehrkosten – Aussicht auf Besserung!
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In den vergangenen Monaten ist uns immer wieder von Retaxationen berichtet worden, bei denen Mehrkosten, die der GKV in Rechnung gestellt wurden, durch diese beanstandet und nicht übernommen wurden. Nun wirft ein aktuelles Schreiben des Bundesamts für Soziale Sicherung ein neues Licht auf diese Situation.
» Lesen Sie hier weiter
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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com
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NEUE ARBEITSHILFE
Pharmazeutische Bedenken bei Betäubungsmitteln
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Wenn die Therapie durch Substitution gefährdet ist, kann der Austausch auf ein Rabattarzneimittel durch Angabe Pharmazeutischer Bedenken verhindert werden. Entspricht das Austauscharzneimittel wirklich dem verordneten? Gefährdet ein Austausch eventuell den Therapieerfolg? In der neuen DAP Arbeitshilfe „Pharmazeutische Bedenken bei BtM“ erfahren Sie, was möglich ist und wann ein Unterbinden des Austauschs sinnvoll sein kann.
» Zur Arbeitshilfe
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Zertifikatskurs Retax-PTA
Modul 7 ist jetzt online!
Quelle: PTAheute
Bei der Abgabe von Arzneimitteln auf Rezept sind jede Menge Formalien zu beachten. Deshalb ist eine sorgfältige Rezeptkontrolle enorm wichtig, denn Retaxationen sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch ein mehr oder weniger großer wirtschaftlicher Schaden sein. Dieses Know-how zu vermitteln und PTA Sicherheit und auch Verantwortung bei der Rezeptbearbeitung zu geben, ist Ziel der aktualisierten Fortbildungsreihe „Retax-PTA“. Der neue Zertifikatslehrgang besteht aus 7 Vorträgen, die die Referenten des DeutschenApothekenPortals ausgearbeitet haben. Wenn Sie alle Fortbildungsmodule erfolgreich abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Urkunde mit der Bezeichnung „Retax-PTA“.
Seit 15. Februar ist das Modul 7 mit dem Thema „Rezeptur und Cannabis“ online verfügbar.
» Hier geht es zur Anmeldung
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DAZ.ONLINE INFORMIERT
AMK und BfS warnen
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Keine Iodprophylaxe in Eigenregie
Es besteht derzeit keine nukleare Gefahr für Deutschland – die AMK und das Bundesamt für Strahlenschutz raten ausdrücklich von einer Selbstmedikation mit hochdosiertem Iod ab. Ohnehin schützt eine zu frühe Iodprophylaxe nur unzureichend, auch macht radioaktives Iod nur einen Teil der schädlichen Substanzen bei nuklearen Zwischenfällen aus.
» Mehr auf DAZ.online
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Schlierner – stock.adobe.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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Pflichtangaben
DeutschesApothekenPortal
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Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels
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