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KW 43
Donnerstag, 28. Oktober 2021

AKTUELLE RETAXFALLE

Retax über 19.000 Euro wegen eines fehlenden Arztnamens

Wenn die Apotheke die Zeche zahlen soll …

Retaxationen aus formalen Gründen sind schon vielen Apotheken untergekommen. Das ist häufig ein großes Ärgernis, doch wenn es um hochpreisige Rezepte geht, kann es darüber hinaus schnell heikel für die Apotheke werden. Wie in dem Fall, den wir heute vorstellen möchten. Dabei geht es um eine Apotheke, die eine Retax in Höhe von 19.000 Euro erhielt.

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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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NEU: Video-Tutorial „Pharmazeutische Bedenken in der Apotheke korrekt anwenden“

Wir haben bei unseren 18.000 Newsletter-Abonnenten nachgefragt, zu welcher Arbeitshilfe sie sich ein Video-Tutorial wünschen. Die befragten Apotheken sahen den größten Bedarf zum Thema „Pharmazeutische Bedenken korrekt anwenden“.

Pharmazeutische Bedenken retaxsicher anwenden

Ist der Austausch eines Arzneimittels aus Sicht der Apotheken therapiegefährdend, können unter bestimmten Umständen Pharmazeutische Bedenken geltend gemacht werden. In der Apotheke können sie dazu beitragen, eine für den Patienten sichere Arzneitherapie zu gewährleisten. Bei einigen Wirkstoffen, Patientengruppen und Applikationsarten sollte der Austausch des verordneten Arzneimittels gegen ein Rabattarzneimittel kritisch hinterfragt werden, bevor der Therapieerfolg des Patienten gefährdet wird. So empfiehlt es auch die Leitlinie „Gute Substitutionspraxis“ der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft e. V., beispielsweise bei Antiasthmatika. Bei der Umsetzung gilt es jedoch bestimmte Dinge einzuhalten und umzusetzen. Eine Retaxierung kann unter Umständen teuer werden.

contrastwerkstatt – stock.adobe.com

Was muss die Apotheke alles auf dem Rezept vermerken? Was sind gute Gründe für Pharmazeutische Bedenken? Wie sieht eine fachgerechte Beratung Ihrer Patienten zu diesem Thema aus? Wir haben mit Apothekeninhaber Dr. Philip Preis gesprochen und zeigen Ihnen in unserem neuen Video, worauf es wirklich ankommt, damit Sie Ihre Kunden bestmöglich versorgen können, ohne eine Retaxierung zu riskieren. Kennen Sie schon alle Tipps und Kniffe? Dann schauen Sie jetzt in unser neues Video-Tutorial.

» Hier geht es zum Video-Tutorial

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Grippe-Gipfel läuft seit dem 1. Oktober

Zertifiziertes, digitales Fortbildungsprogramm für Apotheker und PTA

Die Influenza ist ein anspruchsvolles Thema, vor allem im pharmazeutischen Beratungsgespräch mit dem Patienten. Welchen Nutzen und welche Risiken hat die Impfung? Wie begegnet man Impfsorgen und Impfmythen? Wie werden die Impfstoffe hergestellt? Diese und weitere spannende Fragen beantworten Experten im Rahmen des Grippe-Gipfels seit 1. Oktober 2021.

Der diesjährige Grippe-Gipfel widmet sich unter anderem der Influenzaimpfung in Zeiten von Corona, den Gemeinsamkeiten, Unterschieden und aktuellen Weiterentwicklungen bei den Influenzaimpfstoffen sowie einem Blick über den Tellerrand in andere Länder: Wie wird dort mit dem Thema Grippeimpfung umgegangen und wie findet der Grippeschutz Eingang in die Beratung? Für Apotheker und PTA werden seit dem 1. Oktober im einwöchigen Rhythmus vier Vorträge auf dem DAV Webportal hochgeladen. Alle Vorträge sind von der Bundesapothekerkammer akkreditiert und können zu einem beliebigen Zeitpunkt bis Ende Juli 2022 angeschaut werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

» Hier geht es zur Anmeldung für den Grippe-Gipfel

© Deutscher Apotheker Verlag

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Grippeimpfstoff Xanaflu® Tetra – JETZT kurzfristige Belieferung möglich!

Die Auslieferung mit Grippeimpfstoff für die Saison 2021/22 ist in vollem Gange! Für Apothekerinnen und Apotheker, die aktuell noch zusätzliche Impfdosen benötigen, besteht JETZT die Möglichkeit, Xanaflu® Tetra mit Kanüle bei der Mylan Healthcare GmbH zu bestellen und kurzfristig innerhalb von 2–3 Tagen beliefert zu werden!*

» Hier bestellen (PDF)

» Xanaflu® Tetra Fachinformation 2021/22 (PDF)

* Solange der Vorrat reicht.

© Evgeny Atamanenko/Shutterstock.com

DAZ.ONLINE INFORMIERT

COVID-19 und Auffrischimpfungen

Antikörpertiter – was sagen sie aus?

Vor allem hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen dritten Impfung gegen COVID-19 fragen sich derzeit viele, ob sie ausreichend gegen SARS-CoV-2 geschützt sind – und ob eine Antikörperbestimmung nicht sinnvoll wäre? Aber auch hinsichtlich weiterer Forschung wären Parameter hilfreich, die früh einen Hinweis über die Wirksamkeit neuer Vakzine geben könnten. Doch: Gibt es überhaupt einen messbaren Wert für einen sicheren Impfschutz?

» Mehr dazu lesen Sie jetzt auf DAZ.online

Sendra – stock.adobe.com

DAP DIALOG

Neue DAP Beratungskarten

Die DAP Beratungs­karten fassen zu vielen verschie­denen OTC-Präparaten die wichtigsten Informa­tionen zur Beratung zusam­men, z. B. Informationen zu Wirk­stoff, Anwendungs­art und Dosierung. Klicken Sie sich durch die verschie­denen Beratungs­karten und machen Sie sich fit für das Gespräch mit Ihren Kunden!

Neu erschienen im DAP Dialog 65:

» Beratungskarte Pascoflair® Night

» Beratungskarte Lymphdiaral® sensitiv Salbe N

» Beratungskarte Amorolfin acis® Nagellack

» Beratungskarte Almotriptan HEUMANN und Naratriptan HEUMANN bei Migräne

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APOFRAGE DES TAGES

Wissen Sie die Antwort?

Jeder Teilnehmer erhält – bei richtiger Antwort – 5 DAPs-Punkte und hat heute zusätzlich die Chance, 1.000 DAPs zu gewinnen!

Dies ist die heutige Apofrage:

Welche Indikation hat Finasterid-Hormosan 1 mg?

» Hier geht's zur Apofrage des Tages

Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels
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