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KW 05 Donnerstag, 30. Januar 2020
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AKTUELLER RETAXFALL
4.400-Euro-Einspuch wegen angeblicher Nichtabgabe der Rabattarznei stattgegeben
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Was ist das neue Import-Einsparziel?
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Seit der neue Rahmenvertrag zum 1. Juli 2019 in Kraft getreten ist, hat sich für Apotheken einiges geändert – auch im Hinblick auf die Importquote, die nun Einsparziel heißt.
Einsparziel = 2 % des theoretischen Umsatzes
Das Einsparziel entspricht 2 Prozent des theoretischen Umsatzes. Das ist der Umsatz, den eine Apotheke theoretisch machen würde, wenn sie bei allen Verordnungen im importrelevanten Markt immer das Original abgegeben hätte. Um das Ziel zu erreichen, ist ein bestimmter Anteil an preisgünstigen Importen (nach § 2 Rahmenvertrag) abzugeben. Nicht preisgünstige Importe gehen nicht in das Einsparziel ein.
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fabloberti.it – stock.adobe.com
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Beispiel:
Theoretischer Umsatz mit einer Krankenkasse innerhalb eines Quartals: 6.000 Euro
Einsparziel = 2 Prozent = 120 Euro → Apotheke muss ca. 40 Euro pro Monat durch Abgabe preisgünstiger Importe einsparen
Wichtig: Die Apotheke entscheidet selbst, mit welchen Abgaben sie das Einsparziel erfüllt!
» Zum Leitfaden Einsparziel
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AKTUALISIERTE DAP ARBEITSHILFEN
Anpassungen an die 2. Änderungsvereinbarung zum Rahmenvertrag
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Mitte Dezember haben GKV-Spitzenverband und Deutscher Apothekerverband die 2. Änderungsvereinbarung zum Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung beschlossen. Unter anderem wurde nun der sogenannte Mehrfachvertrieb definiert, was Anpassungen in der Einteilung der Märkte nach sich zog. Die meisten der Änderungen traten zum 1. Januar dieses Jahres in Kraft.
Im Zuge der Änderungsvereinbarung sind alle betroffenen DAP Arbeitshilfen zum Rahmenvertrag überarbeitet und aktualisiert worden.
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law – stock.adobe.com
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Gratis testen: OptiFibre® (Menge 2 x 125 g)
OptiFibre® ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei gestörter Funktion des Dickdarms zur Nährstoffresorption und -ausscheidung bei Diarrhö (Durchfall) und Obstipation (Verstopfung).
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Leiden auch Sie unter Verdauungsbeschwerden, die immer wieder auftreten, wie z. B. einem trägen oder gereizten Darm, Verstopfung oder Durchfall? Verdauungsbeschwerden können zahlreiche Ursachen haben. Eine davon kann eine gestörte Darmflora sein. Ist das Verhältnis von nützlichen und unerwünschten Bakterien in der Darmflora gestört, kann eine wichtige Funktion des Darms in Mitleidenschaft gezogen werden.
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© Nestlé
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Es kann dadurch zu einer gestörten Aufnahme und Ausscheidung von Wasser und Elektrolyten kommen. Durchfall und Verstopfung können die Folge sein. Für die Funktionsfähigkeit des Dickdarms zur Nährstoffaufnahme und -ausscheidung ist eine ausreichende Energieversorgung der Mikroflora und Darmschleimhaut wichtig.
- PHGG dient der Mikroflora als Energiequelle, wodurch sich die Anzahl an nützlichen Bakterien erhöhen kann.
- Die nützlichen Bakterien wandeln dabei das PHGG in kurzkettige Fettsäuren um. Diese dienen der Darmschleimhaut als Energiequelle.
- Gleichzeitig verbessert sich der pH-Wert im Darm, wodurch sich die Anzahl an unerwünschten Bakterien verringern kann.
Auf diese Weise kann das Gleichgewicht der Mikroflora wiederhergestellt und Nährstoffaufnahme und -ausscheidung im (Dick-)Darm können normalisiert werden.
Studien haben gezeigt, dass die Verwendung von OptiFibre® zu einer Reduktion von Verstopfungs- und Durchfallsymptomen bei gestörter Funktion des Dickdarms führen kann. Ebenso kann sich die Anzahl symptomfreier Tage bei bestimmten Patientengruppen erhöhen.1, 2
Überzeugen Sie sich selbst:
Fordern Sie das Probenpaket und den Feedbackbogen an!
Als Dankeschön für die Rücksendung des Feedbackbogens werden Ihnen 100 DAPs-Punkte gutgeschrieben.
» Hier geht’s zur Anmeldung
1) Patrick et al, Effect of supplements of partially hydrolyzed guar gum on the occurrence of constipation and use of laxative agents. Journal of the American Dietetic Association 1998; 98(8): 912 – 914
2) Homann HH, Kemen M, Fuessenich C, Senkal M, Zumtobel V., Reduction in diarrhoea incidence by soluble fiber in patients receiving total or supplemental enteral nutrition. Journal of Parenteral and Enteral Nutrition, 1994;18:485-490 – Patienten unter enteraler Ernährung
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Risiko einer Infektion mit Clostridioides
Clindamycin ist der größte Übeltäter
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Die pseudomembranöse Enterokolitis ist eine der wohl gefürchtetsten Nebenwirkungen einer Antibiotikatherapie. Verursacht wird sie durch eine übermäßige Besiedlung des Darmes durch Clostridioides difficile, dessen Toxine die Symptome verursachen. Dem voran geht aber immer eine Zerstörung der residenten Darmflora durch eine Antibiotikatherapie. Doch nicht alle Antibiotika sind diesbezüglich gleich „schlimm“.
» Mehr dazu lesen Sie jetzt auf DAZ.online
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gaetan – stock.adobe.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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