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KW 20
Donnerstag, 16. Mai 2019

AKTUELLER RETAXFALL

Movicol für Kind mit Entwicklungsstörung retaxiert

Mitunter fällt es wirklich schwer, für manche Retaxationen Verständnis aufzubringen. Insbesondere dann, wenn es bei der erfolgten Versorgung um einen 15-jährigen Versicherten geht, der seit längerer Zeit aufgrund seines Rett-Syndroms mit Movicol versorgt werden muss.

Das Rett-Syndrom ist eine schwerwiegende, lebenslange Entwicklungsstörung, mitunter verbunden mit Epilepsie, geistiger Behinderung und Autismus. Also durchaus eine schwerwiegende Krankheit, bei der der Patient unsere Unterstützung – und die der Krankenkasse – sicher gut gebrauchen kann.

» Lesen Sie hier weiter

Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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IPSEN PHARMA INFORMIERT

Gemeinsam mit Patienten und Experten entwickelt:

Die neue Somatuline Autogel®-Fertigspritze

Die neue Somatuline Autogel®-Fertigspritze bietet bei bewährter Qualität und Zusammen­setzung eine erleichterte Anwendung durch robustere und stabilere Elemente:

Neuer Griff

  • Erhöhte Stabilität
  • Rutschsichere Oberfläche
  • Bessere Handhabung
  • Einfachere Injektion

Fest integrierter Kolbenschutz

  • Muss vor Gebrauch nicht abgenommen werden
  • Spritze sofort einsatzbereit
  • Mehr Stabilität während der Injektion

Schutzverpackung

  • Für mehr Sicherheit beim Transport (z. B. für unterwegs/auf Reisen)

Geriffelte Schutzkappe

  • Mehr Grip
  • Bessere Handhabung
  • Einfacheres Abnehmen der Schutzkappe

Somatuline Autogel®-bewährte Qualität

  • Weiterhin als Fertigspritze für eine effektive Verabreichung
  • Zugelassen zur Therapie von gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren (GEP-NET G1 und einer Teilgruppe G2 (Ki67-Index bis zu 10 %)) mit Ursprung im Mitteldarm, Pankreas oder unbekannter Primärlokalisation
  • Zugelassen zur Behandlung von Akromegalie
  • Symptomatische Kontrolle bei karzinoiden Tumoren
  • Minimiertes Risiko für Stichverletzungen

Folgende Mengen und Wirkstärken sind im Handel erhältlich:

Wirkstärke Menge Norm­­kenn­zeichen PZN
Soma­tuline Auto­gel 60 mg Inj-Lsg i.e. Fertig­spritze 1 St. N1 01007688
Soma­tuline Auto­gel 60 mg Inj-Lsg i.e. Fertig­spritze 3 St. N2 04499611
Soma­tuline Auto­gel 90 mg Inj-Lsg i.e. Fertig­spritze 1 St. N1 01007702
Soma­tuline Auto­gel 90 mg Inj-Lsg i.e. Fertig­spritze 3 St. N2 04499686
Soma­tuline Auto­gel 120 mg Inj-Lsg i.e. Fertig­spritze 1 St. N1 01007725
Soma­tuline Auto­gel 120 mg Inj-Lsg i.e. Fertig­spritze 3 St. N2 04499692

Übergangszeitraum seit April 2019

Seit dem 1. April ist die neue Fertigspritze verfügbar. Zeitgleich bleiben die Vorgängerspritzen für eine Übergangszeit auf dem Markt. Beide Somatuline Autogel®-Fertigspritzen tragen die identische PZN und haben die identische Zusammensetzung.

Weitere Informationen zu Somatuline Autogel® sowie alle Vorteile der neuen Fertigspritze können auch in einer interaktiven 3D-Ansicht entdeckt werden.

» www.somatuline-fertigspritze.de

» Link zur Fachinformation

SOM-DE-000374 03/19

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Hydromorphon Aristo®: Rezeptbelieferung von retardierten Opioid-Analgetika

Bei der BtM-Rezept­belieferung von Opioid-Analgetika mit dem Wirkstoff Hydromorphon ist die Substitutions­aus­schluss­liste (Teil B der Anlage VII zur Arznei­mittel­Richtlinie) zu beachten. Dabei sind Darreichungs­formen mit unterschiedlicher Applikations­häufigkeit (z. B. retardierte Präparate mit 12 oder 24 Stunden Wirkdauer) nicht austauschbar. Laut DPhG (Deutsche Pharma­zeutische Gesellschaft) sollte für Opioid-Analgetika auch bei gleicher Wirkdauer kein Präparate­wechsel vor­ge­nommen werden. Aufgrund zahlreicher Rabatt­verträge (u. a. AOK bei long und akut) stellt Hydromorphon Aristo® eine wirtschaftliche Therapie­option dar.

Abb.: Aristo Pharma GmbH

Die Abgabehilfe zu Hydromorphon Aristo® gibt einen Überblick über die richtige Rezept­belieferung und stellt die breite Produkt­palette der Hydromorphon Aristo® Therapie­optionen zur patienten­individuellen Behandlung starker Schmerzen vor.

» Zur Abgabehilfe Hydromorphon Aristo® long

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 50

Harnwegsinfektionen der Frau

Wenn es brennt und schmerzt

Fast jede Frau kennt es: Schmerzen und Brennen beim Wasser­lassen. In den meisten Fällen steckt eine unkomplizierte Harnwegs­infektion hinter den Symptomen. Antibiotika sind zwar noch immer Therapie der ersten Wahl, die symptom­orientierte und phyto­therapeutische Behandlung mit anti­bakteriell wirkenden Arznei­pflanzen erhält jedoch – aufgrund der verschärften Resistenz­situation – einen immer höheren Stellenwert. Lesen Sie mehr zu diesem Thema im aktuellen DAP Dialog 50.

» Hier finden Sie den kompletten Beitrag

DAZ.ONLINE INFORMIERT

Zwischen Kaugummi und Rx-Arzneimittel

Cannabidiol: Was geht, was geht nicht?

Ob als Nahrungsergänzungsmittel, Hautcreme oder Kaugummi – Cannabidiol-(CBD)-Produkte erfreuen sich im Netz und in Drogerien zunehmender Beliebtheit. Dem nicht berauschenden Cannabis-Wirkstoff werden zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugesprochen. Wären die CBD-Produkte nicht eine trendige Sortimentsergänzung für die Apotheken-Freiwahl?

» Mehr dazu lesen Sie jetzt auf DAZ.online.

wollertz – stock.adobe.com

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