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KW 12 Donnerstag, 21. März 2019
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Wann ist eine Verordnung eindeutig?
Wir hatten schon mehrmals darauf hingewiesen, dass es nicht von Verträgen mit den GKV-Kassen abhängen sollte, ob die Apotheke eine ärztliche Verordnung, wie vom Arzt gewünscht und therapeutisch benötigt, versorgen darf. Nicht die Krankenkasse sollte die Menge des Arzneimittels bestimmen, sondern die Entscheidung des verordnenden Arztes.
Zudem ist die bisherige Regelung des § 6 Rahmenvertrag, dass bei höheren Verordnungsmengen lediglich Vielfache der durch die größte Messzahl der Packungsgrößenverordnung bestimmte Menge oder Stückzahl abgegeben werden dürfen, auch keineswegs immer wirtschaftlich. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Arzt ein Vielfaches der Nmax verordnen muss, obwohl die Stückelung einer Nmax zusammen mit einer kleineren N-Größe therapeutisch durchaus ausreichen würde.
» Lesen Sie hier weiter
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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com
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SERVICE
Wirtschaftlichkeitsgebot bei der Rezeptbelieferung
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Die Umsetzung des Wirtschaftlichkeitsgebots ist immer wieder Streitthema zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Apotheken. Was mit dem „Wirtschaftlichkeitsgebot“ gemeint ist und wie es praktisch umgesetzt wird, zeigt die DAP Arbeitshilfe zum Wirtschaftlichkeitsgebot anhand eines Fließschemas.
» Zur DAP Retax-Arbeitshilfe
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Letzte Chance: Noch bis zum 21.04.2019 teilnehmen!
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SERVICE
Heuschnupfenzeit:
Neue Arbeitsmaterialien pünktlich zu Saisonbeginn
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 49
Was blüht denn da?
Mögliche Zusatzverkäufe zur Heuschnupfenzeit
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Im Frühjahr, wenn die ersten Pollen wieder fliegen, leiden Allergiker unter tränenden Augen und verstopfter Nase. Egal, ob Patienten dann mit einer ärztlichen Verordnung in die Apotheke kommen oder konkret nach einem nicht verschreibungspflichtigem Mittel gegen ihre Beschwerden verlangen: Durch gezielte Fragen können Apothekenmitarbeiter einen Mehrbedarf feststellen und sinnvolle Therapieergänzungen in Form von möglichen Zusatzverkauf empfehlen. Lesen Sie mehr dazu im folgenden Beitrag aus dem aktuellen DAP Dialog 49.
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DAZ.ONLINE INFORMIERT
Botanicals und „sonstige Stoffe“
Nahrungsergänzungsmittel für Männer – nur Hokuspokus?
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Nahrungsergänzungsmittel gehören nicht zu den Lieblingen der Apotheker. Wenn sie dann noch mit Namen wie „Penisso forte“ daherkommen, wird man sie kaum im Sortiment einer Apotheke wiederfinden. Über das Internet kommen Patienten dennoch damit in Kontakt und immer wieder mit ihren Fragen dazu in die Apotheke. Wie kann man überzeugend be- oder abraten, wenn es keine entsprechende Literatur gibt? Auf der Interpharm hat Professor Dr. Martin Smollich die Ursachen der Trends im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel für Männer beleuchtet: Nicht alles ist „Hokuspokus“.
» Mehr dazu lesen Sie jetzt auf DAZ.online.
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Foto: Prof. Dr. Martin Smollich
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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