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KW 33
Dienstag, 16. August 2022

AKTUELLES

FDA genehmigt Zulassungs­antrag für Darolutamid und Docetaxel gegen Prostata­krebs

Darolutamid ist ein oraler Androgen­rezeptor-Inhibitor welcher bei nicht metastasiertem kastrations­resistentem Prostata­krebs (nmCRPC) indiziert ist. In Kombination mit dem Zytostatikum Docetaxel konnte eine signifikante Verbes­serung der Überlebens­zeit bei erwachsenen Patienten mit metastasiertem hormon­sensitivem Prostata­krebs gezeigt werden. Ein ergänzender Zulassungs­antrag für Darolutamid wurde genehmigt.

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DAP-Rubrik „Retax-Arbeitshilfen“

Die vertragskonforme Rezept­belieferung ist ein zentraler Bestandteil in jeder Apotheke. Neben der pharma­zeutischen Beratung der Patienten ist eine formal korrekte Rezept­belieferung unerlässlich, damit das Rezept von der Kranken­kasse erstattet wird. In dieser Rubrik finden Sie übersichtlich aufbereitete Arbeits­hilfen rund um das Thema Rezept­bearbeitung.

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Nagelpilz in der Apotheke – jetzt fortbilden und DAPs sammeln!

Sobald die Temperaturen wärmer und die Schuhe offener werden, kommt an vielen Füßen unschöner Nagelpilz zum Vorschein. Doch Nagelpilz ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern kann unbehandelt leicht weitere Zehen- oder Fingernägel befallen oder andere Menschen infizieren. Eine effektive und zeitnahe Behandlung ist deshalb umso wichtiger.

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DAP ARBEITSHILFE

DAP Rezept-Check

Bei der Belieferung von GKV-Rezepten durch die Apotheke sind viele Dinge zu beachten. Neben den Rabattverträgen und dem Rahmenvertrag müssen auch viele andere Formalitäten beachtet werden, um Retaxationen zu meiden. Ist der Arztstempel vorhanden und korrekt und ist das Adressfeld richtig ausgefüllt? All diese und weitere Fragen beantwortet diese Arbeitshilfe.

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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Müssen alle vorliegenden BtM-Rezepte für eine Patientin mit einem A gekennzeichnet werden?

Eine Patientin von uns hat uns zwei BtM-Rezepte vor­ge­legt, wobei auf dem ersten Rezept Folgendes verordnet ist:

Bupre-Hexal 4 T 70 µg/h PFT N 3 20 St. (A) PZN 11527868 und
2 x Bupre-Hexal 35 µg/h PFT N3 20 St. PZN 11527710.

Auf dem zweiten Rezept ist Folgendes verordnet:
Buprenorphin-Hexal 0,2 mg SUT N2 28 St.

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Jetzt hat die Patientin vor einem Monat das erste Präparat schon einmal erhalten. Wir fragen uns, muss das A für die Über­schreitung der Verschreibungs­höchst­menge pro Wirk­stoff und Patient in 30 Tagen bei jedem Präparat ange­bracht werden? Oder genügt es, wenn es nur einmal auf dem Rezept steht bzw. wie in unserem Fall nur auf einem Rezept?

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