KW 09
Dienstag, 2. März 2021

AKTUELLES

Neuer vdek-Arzneiversorgungsvertrag

Zum 1. März 2021 ist ein neuer vdek-Arznei­versorgungs­vertrag in Kraft getreten, der nun bei Rezepten zulasten der Ersatz­kassen (BARMER, DAK-Gesundheit, HEK, hkk, KKH und TK) zu beachten ist. Neben redaktionellen Änderungen gab es Anpassungen im Hinblick auf Korrektur­möglichkeiten und zur Preis­anker­über­schreitung. Es folgt ein Überblick relevanter Neuerungen.

» Lesen Sie hier weiter

Zerbor – stock.adobe.com

Anzeige

Urteil aus Hamburg: Abgabeverbot für Opiumtinktur als Rezeptur­arznei­mittel

Der Prozess zwischen Pharma Nordics A/S und einer Hamburger Apotheke endet mit dem Abgabeverbot von „Tinctura Opii normata Ph. Eur.“ als Rezepturarzneimittel durch das Landgericht Hamburg (Urteil 04.02.2021, LG Hamburg 312 0 112/20; Berufungsfrist: ein Monat).

» Weitere Informationen

pixelkorn – stock.adobe.com

Anzeige

Antivirale Mundhygiene – jetzt mit dem bewährten Mund- und Rachenpflegemittel REPHA-OS® Mundspray

Doppelter Schutz für Sie und Ihre Kunden

Der Mund ist die erste Eintrittspforte für Infektionen und bedarf in der Infektsaison besonderer Pflege.

Neuste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die Inaktivierung behüllter Viren wie Influenza- und Corona­viren* durch REPHA-OS® Mundspray.

Mit Mundsprays lassen sich auch tiefere Rachen­regionen wirksam benetzen, pflegen und schützen.

*(begrenzt viruzid)

» Exklusives Direktangebot (PDF)

» Zur Besprechungskarte (PDF)

© Repha GmbH Biologische Arzneimittel

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Werden für Kinder Mehrkosten durch die GKV übernommen?

Uns liegt für ein Kind, das über eine Sonde ernährt wird, folgendes Rezept mit Aut-idem-Kreuz vor:
„Antra Mups 10 mg, 90 Kapseln, Dj“.

Das Kind ist fünf Jahre alt und leidet unter einer ausgeprägten Entwicklungs­störung.

Werden in solch einem Fall die Mehr­kosten von der Kranken­kasse über­nommen? Falls ja, muss dann auf der Verordnung eine Diagnose oder ein Hinweis zur Sonden­ernährung stehen?

» Lesen Sie hier die Antwort

vege – stock.adobe.com

AKTUELLES

Orphan Drugs: Selten und wichtig

Am 28. Februar 2021 war der Tag der seltenen Erkrankungen. Dieser Tag macht auf seltene Leiden wie Mukoviszidose oder Leukämie aufmerksam. Die besonders kleinen Patientengruppen haben mit vielen Herausforderungen zu kämpfen, wie langen Leidenswegen bis zur Diagnose oder fehlenden Therapieoptionen. Um Pharmaunternehmen die Entwicklung von Arzneimitteln zur Behandlung seltener Leiden (Orphan Drugs) zu erleichtern, gibt es den Orphan-Drug-Status, der von der EMA (European Medicines Agency) vergeben wird.

» Lesen Sie hier weiter

Bildwerk – stock.adobe.com

Anzeige

Neue Therapieoption bei Dravet-Syndrom

Seit 1. Februar 2021 ist das Arzneimittel Fintepla® 2,2 mg/ml orale Lösung mit dem Wirkstoff Fenfluramin zur Behandlung von Krampfanfällen im Zusammenhang mit dem Dravet-Syndrom bei Patienten ab einem Alter von 2 Jahren als Zusatztherapie zu anderen Antiepileptika in Deutschland verfügbar. Der Wirkstoff unterliegt einem Programm für den kontrollierten Zugang. Was das bedeutet und wie Sie als Apotheker vorgehen müssen, verrät die neue DAP Abgabehilfe.

» Zur Abgabehilfe

» Pflichttext Fintepla®

© Zogenix GmbH

Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Nützliche Links

Pflichtangaben

DeutschesApothekenPortal
DAP Networks GmbH • Agrippinawerft 22 • 50678 Köln
Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels