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KW 07
Dienstag, 16. Februar 2021

AKTUELLES

Influenza – Noch eine Million Impfdosen bundesweit verfügbar

Wie die ABDA am 10. Februar 2021 in einer Pressemitteilung bekannt gab, sind schätzungsweise noch etwa eine Million Impfdosen für die laufende Grippesaison zum Schutz von Risikopatienten verfügbar. „Jede Impfung zählt, denn wer geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor Ansteckung mit gefährlichen Krankheiten“, sagt Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK): „Während der Corona-Pandemie wird uns nur allzu bewusst, wie gut es ist, bewährte und erprobte Impfstoffe gegen gefährliche Erreger zu haben. Gerade die jährliche Grippeschutzimpfung ist sicher und gut verträglich. Auch im Februar macht eine Influenza-Impfung noch Sinn, denn die jährliche Grippewelle kann noch weit bis in den März hinein andauern. Deshalb lautet die Empfehlung gerade an ältere und chronisch kranke Patienten: Kontaktieren Sie Ihren Haus- oder Facharzt, um den Nutzen einer Grippeschutzimpfung für Sie persönlich zu besprechen und zu entscheiden!“

Adam Gregor - stock.adobe.com

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Online-Training

immunoBON® – Was haben Stallluft und Rohmilch mit Allergien zu tun?

Warum sind Menschen, die in direkter Umgebung eines Kuhstalls leben, weniger von Allergien betroffen? Dahinter steckt der Bauernhof-Effekt. Die Lutschtablette immunoBON® basiert auf genau diesem. Erfahren Sie mehr zu immunoBON® in unseren informativen und kurzweiligen Online-Trainings. Wir stellen Ihnen einen völlig neuen Ansatz für die Beratung Ihrer allergiegeplagten Kunden vor und freuen uns über Ihre Teilnahme.

© Bencard Allergie GmbH Deutschland/Tom Schlegel

Für den Bauernhof-Effekt ist neben einer höheren Keimexposition auch ein interessantes Protein, das Beta-Lactoglobulin (BLG), verantwortlich. Dieses Protein kommt in der Rohmilch und in der Umgebungsluft traditioneller Kuhställe vor. Die Allergieexpertin Prof. Erika Jensen-Jarolim hat herausgefunden, dass BLG bei allergischen Reaktionen eine wichtige Rolle spielt. Kombiniert mit den Mikronährstoffen Eisen, Zink und Vitamin A ist BLG jetzt als apothekenexklusive Lutschtablette erhältlich: immunoBON®.

immunoBON® ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Es ist für Erwachsene und Kinder geeignet und kann den spezifischen Nährstoffbedarf bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) decken. Dadurch kann es zur Beruhigung allergischer Symptome beitragen – unabhängig davon, ob diese von Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaaren ausgelöst werden.

Die 8 Online-Trainings zu immunoBON® finden u. a. am 17.02., 23.02. und 10.03. statt.

Teilnahme unter:
» www.immunobon-onlinetraining.de

NEUE DAP ARBEITSHILFE

Arzneimittel-Warnhinweisverordnung

Gemäß Arznei­mittel-Warn­hinweis­verordnung (AMWarnV) müssen alle flüssigen Zube­reitungen zur oralen Einnahme, deren Ethanol­gehalt in der Einzelgabe mindestens 0,05 g beträgt, einen Hinweis auf den Alkohol­anteil enthalten. Dies gilt ebenso für Rezeptur­arznei­mittel, die mit Ethanol hergestellt werden. Hintergrund ist, dass bestimmte Patienten­gruppen, z. B. Schwangere und Kinder, Alkohol meiden sollten. Welche Hinweise bei Rezeptur­arznei­mitteln anzubringen sind, erfahren Sie in der DAP Arbeits­hilfe „Arzneimittel-Warn­hinweis­verordnung“.

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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Was muss angegeben werden, wenn ein Arzneimittel durch den Arzt angewendet wird?

Wir haben eine Frage zu den geforderten Dosierungs­angaben auf Rezept: Laut AMVV muss keine Dosierung angegeben sein, wenn das verschriebene Arznei­mittel an die verschreibende Person abgegeben wird. Unsere Ärzte vermerken dann auf dem Rezept z. B. bei Volon A 40 AMP PZN 04612906 „zu Händen des Arztes“. Ist das so richtig?

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Bildquelle: Stokkete/Shutterstock.com

REZEPT & RETAX

Pharmazeutische Bedenken bei einer kritischen Indikation

Es gibt bestimmte Indikationen, die als kritisch zu bewerten sind, da sie z. B. aufgrund einer komplexen, langwierigen und/oder belastenden Therapie den Patienten anfällig für Compliance-Probleme machen.

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domoskanonos – stock.adobe.com

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