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KW 07
Dienstag, 11. Februar 2020

AKTUELLES

Lieferengpässe durch neuartiges Coronavirus?

Liefereng­pässe bleiben aktuell. Nun besteht zusätzlich die Sorge, dass der Ausbruch des neuartigen Corona­virus (2019-nCoV) die Situation verschärfen könnte, da ein Wirk­stoff­lieferant in Wuhan, dem Ausgangs­punkt von 2019-nCoV, ansässig ist und weitere Hersteller in anderen Provinzen Chinas ihren Sitz haben. Das berichtete Spiegel Online in der vergangenen Woche.

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vchalup – stock.adobe.com

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Keine Resorptions­verluste durch das Frühstück

Theramex launcht Actonel® 35 mg magensaftresistent

Das auf Frauen­gesundheit spezialisierte Pharma­unternehmen Theramex bringt eine neue Option in der Osteoporose-Therapie mit Bisphosphonaten auf den deutschen Markt. Die magensaft­resistenten Actonel® 35 mg Tabletten sind das erste und einzige orale Bisphosphonat, das direkt nach dem Frühstück einge­nommen werden kann. Die Resorption des Wirkstoffs Risedron­säure wird nicht durch die Nahrungs­aufnahme beeinflusst. Die Einnahme erfolgt nur 1 x wöchentlich. Zusätzlich verfügt die neue Formulierung im Vergleich zu Actonel® 5 mg über eine verbesserte Bioverfüg­barkeit. Im Handel sind Actonel® 35 mg magen­saft­resistente Tabletten (TMR) in den Packungs­größen 4 Stück (PZN 13506669) und 12 Stück (PZN 13506675).

Wichtig: Auf Grund seiner neuen Darreichungs­form darf das Produkt in der Apotheke nicht im Rahmen der Aut-idem-Regelung substituiert werden.

Vorteile der neuen Darreichungsform

Bei vergleichbarem Sicherheits­profil2 zu Actonel® 35 mg Film­tabletten verfügt das neue Actonel® 35 mg magen­saft­resistent über entscheidende Vorteile:

© Theramex

  • Dank der magensaft­resistenten Formulierung muss die Einnahme nicht mehr in zeitlichem Abstand zur Mahlzeit erfolgen – eine Vorgabe, die viele Patientinnen nicht einhalten.3 Die direkte Einnahme nach dem Frühstück verspricht hingegen eine bessere Compliance und damit eine effektivere Wirksamkeit.
  • Durch ein innovatives Eudragit Coating wird die Risedron­säure erst im Dünn­darm freigesetzt – dem Hauptresorptionsort.
  • Zusätzlich enthält Actonel® 35 mg magensaft­resistent den Komplexbildner EDTA, der die Bioverfüg­barkeit des Bisphosphonates erhöht.

Hintergrund

Actonel® 35 mg magensaft­resistent wird zur Therapie der postmenopausalen Osteoporose bei Frauen mit hohem Frakturrisiko eingesetzt. Es stellt eine innovative Weiterentwicklung der Bisphosphonat-Behandlung mit Actonel® dar, das bereits seit 15 Jahren Anwendung findet und als 1st-Line-Therapie anerkannt ist. Der bewährte Wirkstoff Risedron­säure verfügt über ausgeprägte antiosteoklastäre und antiresorptive Eigenschaften, die das Risiko für Knochenbrüche signifikant senken.1, 4–6

1 Fachinformation Actonel® einmal wöchentlich 35 mg magen­saft­resistente Tabletten; Stand Nov. 2018
2 McClung M.R. et al. Osteoporos Int 2012; 23: 267-276
3 Vytrisalova M. et al. Climacteric 2015; 18: 608-616
4 Roux C. et al. Curr Med Res Opin 2004; 20: 433–439
5 Harrington J.T. et al. Calcif Tissue Int 2004; 74: 129–35
6 McClung M.R. et al. N Engl J Med 2001, Vol. 344, No. 5: 333–340

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Darf anstelle einer großen zweimal eine kleine Packung abgegeben werden?

Uns liegt folgendes Rezept vor:

Krankenkasse: AOK Rheinland/Hamburg
„Infectocillin 500 Saft 2 x 100 ml 4257888“

Die 2 x 100 ml als Fertigpackung ist nicht lieferbar. Also würden wir gerne zwei Packungen zu je 100 ml (PZN 04257799) abgeben und die Sonder-PZN für unverzügliche Abgabe mit „Cito!“ handschriftlich vermerken.

Bildquelle: Stokkete/Shutterstock.com

Ist das korrekt oder muss der Arzt diese Änderung gegenstempeln?

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AKTUELLES

Internationale Leitlinien für Apotheken zum Umgang mit dem Coronavirus

Die International Pharma­ceutical Federation (FIP) hat Leitlinien für Apotheken zum neuartigen Corona­virus (2019-nCoV) veröffentlicht. Enthalten sind Hinter­grund­informationen, Empfehlungen und ein Entscheidungs­baum, wie möglicherweise infizierte Patienten erkannt werden können. Es sei wichtig, dass alle Apotheken gut informiert und vorbereitet seien, so Jane Dawson, Vorsitzende der 2019-nCoV-Arbeitsgruppe der FIP. Apotheken seien schließlich häufig der erste Kontakt­punkt mit dem Gesundheits­system.

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Axel Kock – stock.adobe.com

SERVICE

DAP Wissens-Checkplus

Letzte Chance: Noch bis zum 14.2. teilnehmen!

Durchfall (Diarrhö) gehört zu den häufigsten Beratungs­anlässen in der Apotheke und kann ein Leit­symptom verschiedener akuter und chronischer Krank­heiten sein. Der neue DAP Wissens-Checkplus behandelt die Themen Diarrhö und Darm­barriere und enthält Informationen zu dem pflanzlichen Arznei­mittel MYRRHINIL-INTEST® (Myrrhe, Kamillen­blüten, Kaffeekohle).

Und so geht's:

1) Film zur Indikation bzw. zum Produkt anschauen

2) 10 Multiple-Choice-Fragen zum Film beantworten

3) Bei erfolgreicher Teilnahme:

  • 70 DAPs-Punkte sammeln und
  • persönliches Teilnahmezertifikat erhalten!

Jetzt ausprobieren und DAPs-Punkte sammeln!

Für die Teilnahme am DAP Wissens-Checkplus ist eine kostenfreie Registrierung bei Mein DAP erforderlich.

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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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