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KW 05 Dienstag, 28. Januar 2020
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AKTUELLES
DAP Apo-Survey securPharm – Überzeugung klingt anders
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Vor rund einem Jahr kam securPharm mit einigen neuen gesetzlichen Vorgaben in die Apotheken. Haben sich die Apotheken mittlerweile gut eingespielt? Die Ergebnisse eines DAP Apo-Surveys zeigen ein aktuelles Meinungsbild.
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unpict – stock.adobe.com
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Patienten sehen Mehrwert in digitaler Gesundheits-App
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Immer mehr Patienten ist der richtige Umgang mit Antibiotika wichtig. Als Unterstützung zur Therapie gibt es seit knapp zwei Jahren die digitale Gesundheits-App „Antibiotika.Coach“. Eine Erfolgsgeschichte.
Viele Apotheken arbeiten bereits mit dem effektiven Gesundheitshelfer auf dem Smartphone. „Die kompetente Beratung und die individuelle Aufklärung der Kunden ist ein zentraler Fokus unserer Apotheke“, erklärt Dr. Lukas Vogel von der Kranich-Apotheke in München. „Dabei können digitale Hilfsmittel wie der Antibiotika.Coach uns und den Patienten unterstützen.“
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André Gerber, „Vater“ der digitalen Gesundheits-App „Antibiotika.Coach“ ist sehr erfreut über das positive Feedback vieler Nutzer.
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Darf die verordnete Packung zweimal abgegeben werden?
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Wir haben ein Rezept über „Tagrisso 80 mg 2 x 30 St. (genaue Menge)“ erhalten und sind unsicher, ob wir das in dieser Form beliefern dürfen oder ob der Arzt noch weitere Angaben machen muss?
» Lesen Sie hier die Antwort
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Trueffelpix – stock.adobe.com
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Einsparziel: Das muss die Apotheke beachten
Das Import-Einsparziel, das seit dem 1. Juli 2019 die alte Importquote ersetzt, ist immer noch Neuland. Apotheken müssen zwar weiterhin einen bestimmten Anteil an preisgünstigen Importen abgeben, die zugrundeliegende Berechnung ist aber eine ganz andere. Neu ist außerdem, dass preisgünstige Importe nur in das Einsparziel eingehen, wenn es sich um den „importrelevanten Markt“ handelt. Nicht preisgünstige Importe gehen nicht in das Einsparziel ein.
Relevant ist nur der importrelevante Markt
Der importrelevante Markt setzt sich aus solitärem Markt und Mehrfachvertrieb zusammen. Im solitären Markt ist nur die Auswahl zwischen Original und Importen bzw. Importen untereinander möglich. Das ist der Fall, wenn
- der Arzt ein Aut-idem-Kreuz gesetzt hat,
- zu einem Arzneimittel nur Importe im Handel sind (z. B. bei Patentschutz),
- es sich um ein Arzneimittel der Substitutionsausschlussliste handelt.
Bei patentgeschützten Arzneimitteln, die sich im Mehrfachvertrieb befinden (= Parallelarzneimittel), kann die Apotheke zwischen den Parallelarzneimitteln und den jeweils zugehörigen Importen wählen.
Die Apotheke entscheidet selbst, mit welchen Verordnungen sie das Einsparziel erfüllt – nur der vom Arzt gesetzte Preisanker ist zu beachten. Für die Berechnung des Einsparziels nicht berücksichtigt werden abgegebene Rabattarzneimittel, Arzneimittel, zu denen es keine preisgünstigen Importe gibt, Biologika und parenteral anzuwendende Zytostatika sowie andere Sonderfälle (Nichtverfügbarkeit, Pharm. Bedenken, Akutversorgung/Notdienst).
In Kürze: Einsparziel = 2 % des theoretischen Umsatzes*
Beispiel:
Theoretischer Umsatz mit einer Krankenkasse innerhalb eines Quartals: 6.000 Euro
Einsparziel = 2 % = 120 € ➔ Apotheke muss ca. 40 Euro pro Monat durch Abgabe preisgünstiger Importe einsparen
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NEU: Arbeitshilfe zum Einsparziel
Viele weitere Informationen zum Einsparziel und ein praktisches Beispiel finden Sie in der neuen Arbeitshilfe zum Einsparziel, die DAP in Kooperation mit Pfizer zur Verfügung stellt.
» Zur DAP Arbeitshilfe „Einsparziel“
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*Alle Abgaben im importrelevanten Markt werden monetär so bewertet, als wäre immer das Original abgegeben worden.
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 54
Rauchstopp: Kein hoffnungsloses Unterfangen
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Mit Beginn eines neuen Jahres setzen sich viele gute Vorsätze. Für viele Raucher liegt die Zielsetzung auf der Hand: Sie wollen endlich dem Glimmstängel abschwören und damit etwas für ihre Gesundheit tun. Die Apotheke kann dazu durchaus einen Beitrag leisten und den Kunden bei seinem Vorhaben unterstützen – einerseits durch kompetente Beratung zur Tabakentwöhnung, andererseits aber auch mit den richtigen motivierenden Worten. Grund genug für uns, Ihnen ein paar Argumente und Infos an die Hand zu geben, mit denen Sie die Erfolgschancen Ihrer Kunden vielleicht ein kleines bisschen erhöhen können. Lesen Sie mehr in diesem Beitrag des DAP Dialogs 54.
» Hier finden Sie den kompletten Beitrag (PDF)
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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