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Service-News

22. April 2026

Aktuelle Retaxfrage

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Welche Packung dürfen wir im Entlass­management abgeben?

Bei uns kommen häufiger Verordnungen über „Vitamin D3 20.000 50 Stück“ auf Entlassrezept vor. Da es sich bei den 50 Stück um eine N2-Größe handelt, darf diese ja nicht beliefert werden. Es gibt auf dem Markt 10 und 30 Stück, allerdings ohne Normgröße. Was dürfen wir auf ein Entlassrezept abgeben?

Lesen Sie hier die Antwort

Bildquelle: Trueffelpix – stock.adobe.com

DAPÄRCHEN Canephron® Uno Bionorica®

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 92

Teilbar oder nicht?

Welche Tabletten darf man teilen?

In der Apotheke wird häufig zur Teilbarkeit von Tabletten beraten, etwa weil sie zu groß zum Schlucken sind, die passende Wirkstärke fehlt oder Kosten gespart werden sollen. Doch nicht jede Tablette ist dafür geeignet. Eine eingearbeitete Kerbe bedeutet nicht automatisch, dass eine Tablette dosisgleich teilbar ist. Worauf dabei zu achten ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Zum Artikel aus dem DAP Dialog 92 (PDF)
ÜBERSICHTSPOSTER Hormonelle Kontrazeption

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Jetzt von 1 A Pharma und Hexal

Ab sofort steht Ihnen der Wirk­stoff Nintedanib auch von 1 A Pharma und Hexal ein­mal in der Onko­logie1 bzw. in der Pneumo­logie2 zur Verfügung:

  • Nintedanib – 1 A Pharma® beim nicht-klein­zelligen Lungen­karzinom (NSCLC)1
  • Nintedanib Hexal® bei idio­pa­thischer Lungen­fibrose (IPF)2
  • Indikations­gleich zu den Erst­anbietern Vargatef®1,3 und Ofev®2,4
  • Partner in allen ausge­schriebenen Rabatt­verträgen#

© Hexal AG

Weitere Informationen finden Sie auf den Websites:

Nintedanib – 1 A Pharma®
Nintedanib HEXAL®

1 Zugelassene Indikationen entnehmen Sie bitte der Fachinformation Nintedanib – 1 A Pharma®, Stand: November 2025.

2 Zugelassene Indikationen entnehmen Sie bitte der Fachinformation Nintedanib HEXAL®, Stand: Dezember 2025.

3 Fachinformation Vargatef ®, Stand: Juli 2024. Vargatef® ist eine eingetragene Marke der Boehringer Ingelheim International GmbH.

4 Fachinformation Ofev®, Stand: März 2025

# TED und ASP Monitor: Alle entsprechend ausgeschriebenen Nintedanib-GKV-Rabattverträge betreffen 100/- 150 mg Weichkapseln.

» Pflichttext Nintedanib – 1 A Pharma® (PDF)

» Pflichttext Nintedanib HEXAL® (PDF)

WEBINAR VON DAP UND DER APOTHEKERKAMMER NORDRHEIN

Evening of the pDL-Proms

Heute Abend bietet DAP gemeinsam mit der Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) ein kostenfreies Webinar zum Thema pharmazeutische Dienstleistungen (pDL) an.

Für die Anmeldung müssen Sie nicht zwingend Mitglied der AKNR sein. Erleben Sie bei unserem Webinar, wie herausragende Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „pDL-Award“ ihre Erfolgsstrategien präsentieren.

Nicht nur kreative Ideen erwarten Sie, sondern auch jede Menge praxisbewährte Tipps, wie Sie die pDL schnell und effizient in Ihrer Apotheke zum Leben erwecken und in den Alltag integrieren können. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Apotheken, die bereits erfolgreich in die Umsetzung gestartet sind, und lernen Sie, wie auch Sie das Rad nicht neu erfinden müssen.

Evening of the pDL Proms

© DAP Networks GmbH


Schnappen Sie sich zuhause ein Kaltgetränk und feiern Sie heute Abend von 19:30 bis 21:30 Uhr mit uns den „Evening of the pDL-Proms“ mit zündenden Impulsen, funkelnden Inspirationen und natürlich auch ein bisschen Glitzer! Nachahmen ausdrücklich erwünscht – packen auch Sie es an!

Jetzt schnell noch kostenfrei anmelden!

AKTUELLES

Wenn das Gehirn mitisst: warum Abnehmen so schwer ist

Warum fällt es so schwer, ungesunde Essgewohnheiten zu durchbrechen?

Diese Frage steht im Mittelpunkt aktueller Forschung. Endokrinologin Dr. Ruth Hanßen erklärt, welche zentrale Rolle das Gehirn beim Essverhalten spielt.

© DAP Networks

Ein zentrales Problem: Unser Essverhalten wird nicht nur durch Willenskraft gesteuert, sondern maßgeblich durch unbewusste neurobiologische Prozesse. Besonders die Kombination aus Zucker und Fett hat einen starken Einfluss auf das Belohnungssystem. In einer Studie zeigte sich, dass bereits nach 8 Wochen mit regelmäßigem Konsum stark zucker- und fetthaltiger Lebensmittel die Präferenz für genau diese Lebensmittel steigt. Das Gehirn wird gewissermaßen „umprogrammiert“ und hochkalorische Nahrung wird attraktiver.

Auch Insulin spielt eine entscheidende Rolle. Das Hormon wirkt nicht nur peripher, sondern auch im Gehirn, wo es Hunger- und Sättigungssignale beeinflusst. Entwickelt sich eine Insulinresistenz, kann das Essverhalten nicht mehr gut an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Die Motivation zu essen bleibt dann konstant hoch, unabhängig davon, ob man hungrig ist oder nicht.

Ein weiteres typisches Muster: Tagsüber gelingt es vielen Menschen, ihre Ernährung zu kontrollieren, doch abends brechen die Vorsätze häufig ein. Der Grund liegt darin, dass Nervenzellen im Belohnungszentrum des Gehirns am Abend aktiver sind, wodurch der Drang nach Belohnung steigt. Nach einem langen, stressigen Tag greifen viele daher eher zu Snacks oder Süßigkeiten.

Neben biologischen Faktoren spielen auch Umwelt und Genetik eine Rolle. Während genetische Anlagen beeinflussen können, wann und wie stark Übergewicht entsteht, begünstigt die ständige Verfügbarkeit hochverarbeiteter Lebensmittel die Entwicklung ungesunder Gewohnheiten zusätzlich. Besonders kritisch ist dies in der Kindheit, da hier bereits eine langfristige Prägung des Essverhaltens stattfinden kann. Adipositas ist daher nicht nur eine Stoffwechsel-, sondern auch eine Gehirnerkrankung. Das Gehirn trägt wesentlich dazu bei, dass das Essverhalten aufrechterhalten wird, etwa durch veränderte Hunger- und Sättigungssignale.

Hoffnung bieten neue Therapieansätze wie GLP-1-Analoga. Diese wurden ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelt, da sie die Insulinausschüttung fördern. Gleichzeitig wirken sie auch im Gehirn: Sie erhöhen das Sättigungsgefühl und reduzieren den Appetit, sodass Betroffene weniger essen und Essanfälle besser kontrollieren können. Dadurch fällt es oft leichter, zuvor gesetzte Ernährungsziele im Alltag umzusetzen. Allerdings ist noch unklar, ob sich das Gehirn durch die Therapie nachhaltig „umprogrammieren“ lässt.

Der Blick auf die Forschung macht deutlich: Adipositas ist nicht nur eine Stoffwechselerkrankung, sondern auch eine Erkrankung des Gehirns – und weit mehr als eine Frage der Disziplin.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/adipositas-uebergewicht-forschung-psyche-100.html » Hier aufrufen

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Apofrage des Tages

APOFRAGE DES TAGES

Für welche Indikation ist Nintedanib unter anderem zugelassen?

Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.

Zur Apofrage des Tages
Produktinformationen

» Pflichttext (PDF)

» Beratungswissen zu Nintedanib IPF STADA®

Bildquelle: DAP Networks GmbH

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