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AKTUELLE KURZUMFRAGE
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Thema: DAP WhatsApp-Kanal
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Der WhatsApp-Kanal des DeutschenApothekenPortals hat seit seinem Start Mitte Februar zahlreiche neue Follower dazugewinnen können, was uns sehr freut.
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Die Community erhält über dieses Medium u. a. Informationen zur retaxsicheren Rezeptbelieferung, zur Beratung in der Apotheke und zur Arzneimittelabgabe in gewohnter DAP‑Qualität direkt aufs Handy.
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© DAP Networks GmbH
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Uns interessiert heute, wie Sie auf den Kanal aufmerksam wurden.
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» Hier können Sie dem neuen DAP WhatsApp-Kanal beitreten
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Wie wurden Sie auf den WhatsApp-Kanal des DeutschenApothekenPortals aufmerksam?
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Mit Ihrer Teilnahme werden Ihnen 5 DAPs gutgeschrieben. Zusätzlich nehmen Sie an der Verlosung von 1.000 DAPs teil.
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Sollten Sie sich noch nicht für das DAPs-Punktesystem angemeldet haben, können Sie sich hier registrieren:
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Bildquelle Headerbild: momius – stock.adobe.com
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 91
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ADHS im Erwachsenenalter
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Neue Diagnosedynamiken und multimodale Therapieansätze
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Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird zunehmend auch im Erwachsenenalter diagnostiziert. Laut Daten der gesetzlichen Krankenkassen hat sich die Zahl der ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen in Deutschland zwischen 2011 und 2021 mehr als verdoppelt.
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Besonders stark ist der Anstieg in der Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen, was unter anderem auf eine verbesserte Diagnostik, ein gestiegenes Bewusstsein sowie retrospektive Neubewertungen kindlicher Symptome zurückgeführt wird.
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BillionPhotos.com – stock.adobe.com
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AKTUELLES
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Zulassungsempfehlung für ersten Kombinationsimpfstoff gegen Influenza und COVID-19
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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat dem Impfstoff mCombriax von Moderna eine Zulassungsempfehlung ausgesprochen. Es handelt sich bei mCombriax um einen mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 und Influenza für Personen ab 50 Jahren.
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Der Impfstoff enthält mRNA mit Anweisungen zur Herstellung von Proteinen, die auf SARS-CoV-2 und den Influenza-Viren A-H1N1, A-H3N2 und B (Victoria-Linie) zu finden sind. Die Impfstoffzusammensetzung für COVID-19 orientiert sich an der EMA-Empfehlung für die Saison 2023/2024 und für Influenza an der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Saison 2023/2024.
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Bild: KI-generiert
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Wie bei den anderen Impfstoffen gegen COVID-19 und Influenza wird davon ausgegangen, dass auch die Zusammensetzung von mCombriax an die aktuell zirkulierenden Stämme angepasst wird.
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In einer Studie mit 8.000 Personen ab 50 Jahren konnte gezeigt werden, dass diejenigen, die mCombriax erhielten, eine vergleichbare Anzahl an gebildeten Antikörpern hatten wie diejenigen, die Spikevax und Fluzone HD oder Fluarix erhielten.
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Die häufigsten Nebenwirkungen waren Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, geschwollene Lymphknoten, Übelkeit, Erbrechen und Fieber. Im Mittel dauerte es 2 Tage, bis die Nebenwirkungen auftraten, und sie hielten durchschnittlich 3 Tage an.
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Nach der Zulassungsempfehlung der EMA muss die Europäische Kommission abschließend über die Zulassung entscheiden. Nach der Zulassung obliegt es den nationalen Behörden, über Preise und Erstattung zu entscheiden. Bevor der Impfstoff in Deutschland zum Einsatz kommen kann, muss u. a. die STIKO eine Empfehlung abgeben, der G-BA einen Beschluss fassen und dieser in der Schutzimpfungs-Richtlinie aufgenommen werden.
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Quelle:
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EMA: First combined COVID-19 and influenza vaccine for people 50 years and older. Stand: 27.02.2026
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AKTUELLES
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Retaxationen bei Rezepturen
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NRW: IKK classic wickelt Einsprüche nach BSG-Urteil rückwirkend ab
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Nach dem richtungsweisenden Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zur Preisbildung nach § 5 Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) können sich retaxierte Apotheken auf Rückerstattungen freuen. Mit der IKK classic konnte sich in Nordrhein dabei erfreulicherweise auf ein vereinfachtes Verfahren verständigt werden.
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
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Sind verschiedene Salze bei BtM gegeneinander austauschbar?
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Wir haben eine Frage zur Belieferung eines BtM-Rezepts über Tapentadol-Retardtabletten. Laut unserer EDV sind die Tabletten mit Tapentadol-Hydrochlorid und einem Tapentadol-Phosphat als austauschbar gelistet, die Wirkstoffmenge an reinem Tapentadol bleibt bei den jeweiligen Salzen natürlich gleich.
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Daher wollten wir einmal fragen, ob dieser Austausch auch BtM-rechtlich korrekt wäre und so durchgeführt werden darf.
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Bildquelle: Stokkete/Shutterstock.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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