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Rezeptur kompakt:
Cannabis und weitere Themen

5. Februar 2026

APOTHEKENPRAXIS

Rezepturen fehlerfrei beschriften – wie war das nochmal?

Kennzeichnung nach ApBetrO

Rezeptur­arznei­mittel werden in Apotheken nach hohen Qualitäts­maß­stäben her­ge­stellt. Dabei spielt auch das Etikett eine wichtige Rolle, welches die individuelle Kenn­zeichnung und damit eine sichere Anwendung über den gesamten Zeit­raum der Halt­bar­keit gewähr­leisten soll. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail.

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Bildquelle: monropic – stock.adobe.com

AKTUELLES

Neue THC-Schwellenwerte: Ab wann wird Cannabis-Konsum typischerweise krankhaft?

Eine zentrale neue Erkenntnis aus der aktuellen Forschung sind konkrete Schwellenwerte für den wöchentlichen THC-Konsum, ab denen Konsumentinnen und Konsumenten in der Regel eine Cannabis-Konsumstörung entwickeln. Solche „Standardmengen“ sind beim Alkohol seit langem etabliert – für Cannabis fehlte bisher eine ähnlich greifbare Orientierung.

Genau hier setzt eine britische Auswertung der CannTeen-Studie an, deren Ergebnisse im Fachjournal Addiction veröffentlicht wurden.

© nito – stock.adobe.com

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TrichoConcept™: personalisierte Rezepturen für Haar und Kopfhaut

Haarausfall ist ein komplexes Thema: Männer und Frauen jeden Alters sind betroffen und erwarten heute personalisierte, wirksame Lösungen statt pauschaler Empfehlungen. Mit TrichoConcept™ bietet Fagron einen wissenschaftlich fundierten, individualisierbaren Ansatz für die Herstellung von Rezepturarzneimitteln in der Apotheke, der genau diesen Anspruch aufgreift.

© New Africa / Shutterstock.com

Im Zentrum steht der patentierte TrichoTech™-Phytokomplex – eine synergistische Kombination ausgewählter, naturbasierter ätherischer Öle (wie Rosmarin, Lavendel und Teebaum), die die Kopfhaut vitalisieren, die zelluläre Umgebung stärken und so ideale Voraussetzungen für gesundes Haarwachstum schaffen. Alle Produkte wurden auf ihr Allergiepotenzial ausführlich untersucht. Sie sind frei von Alkohol, Parabenen und Sulfaten sowie vegan und tierversuchsfrei.

Das Besondere am Konzept

  • Personalisierbare Therapie: Apotheke und Arzt können gemeinsam mit dem Patienten individuelle Rezepturen auf Basis der TrichoConcept™-Grundlagen herstellen.
  • Ganzheitlicher Ansatz: TrichoConcept™ verbindet dermatologisch relevante Wirkmechanismen mit pflegenden Eigenschaften, die die Compliance und Anwendung im Alltag verbessern.
  • Einfach in der Herstellung: Die Grundlagen sind auf Stabilität mit verschiedensten Wirkstoffen geprüft und lassen sich unkompliziert verarbeiten.

Das Produktportfolio

TrichoConcept™ umfasst sowohl Grundlagen für die gezielte Therapie, z. B. TrichoSol™, TrichoFoam™ und TrichoCream™, als auch pflegeorientierte Grundlagen wie TrichoOil™, TrichoWash™ und TrichoCond™.

Für die Praxis bietet Fagron umfangreiche Arbeitshilfen und Herstellungsdokumente.

Weitere Informationen zu den 6 Grundlagen der individuellen Haartherapie finden Sie hier:

Weitere Informationen

AKTUELLES

Das sind die ZL-Ringversuche 2026

Das Zentral­laboratorium Deutscher Apotheker (ZL) unter­stützt Apotheken im Rahmen der Qualitäts­sicherung durch regel­mäßig durch­ge­führte Ring­versuche zur Prüfung von Rezeptur­arznei­mitteln. Dabei werden unter­schiedliche Darreichungs­formen mit häufig einge­setzten Wirk­stoffen berück­sichtigt.

Abhängig von der jeweiligen Rezeptur überprüft das ZL alle relevanten Qualitäts­parameter, darunter Wirkstoff­gehalt und -verteilung, Partikel­größe, galenische Eigen­schaften, pH-Wert, Dichte sowie die Gleich­förmig­keit von Einzel­dosen.

Gerhard Seybert – stock.adobe.com

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AKTUELLES

Cannabinoide in der Schlaf­medizin

Rechtliche Einordnung

Schlaf­störungen zählen zu den häufigsten Gesund­heits­problemen, die in der Beratungs­praxis diskutiert werden.

Mit wachsendem Interesse an medizinischem Cannabis stellt sich zunehmend die Frage, ob Cannabinoide bei Schlaf­störungen einge­setzt werden können und unter welchen Voraus­setzungen eine Kosten­übernahme durch die Kranken­kassen möglich ist.

Anusa – stock.adobe.com

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