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Service-News

8. Dezember 2025

Aktuelle Kurzumfrage

AKTUELLE KURZUMFRAGE

Thema: Aufreger des Jahres 2025

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und wir möchten wissen, was für Sie in Ihrem Apotheken­­alltag die Aufreger des Jahres 2025 waren.

Waren es die weiter andauernden Liefer­­eng­­pässe oder die aus­bleibende Erhöhung des Fixums? Haben Sie 2025 eine teure Rezept­­fälschung beliefert oder hat Sie die Gesund­­heits­politik allgemein am meisten verärgert?

Worüber haben Sie sich 2025 am meisten geärgert?

Weiterhin fehlende Standardmedikamente (Lieferengpässe)
Scannerfehler und Systemausfälle
Fehlerhaft ausgestellte Verordnungen
Unfaire Wettbewerbsbedingungen, unzureichender Schutz der Präsenzapotheken seitens der Politik
Fehlendes Personal
Fehlende Fixumserhöhung
Retaxierungen
Inflationsbedingte Kostenexplosion
Kaum zu erkennende Rezeptfälschungen
Störanfällige Telematikinfrastruktur
Gesundheitspolitik allgemein
Mich hat nichts besonders geärgert.

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Mit Ihrer Teilnahme werden Ihnen 5 DAPs gutgeschrieben. Zusätzlich nehmen Sie an der Verlosung von 1.000 DAPs teil.

Sollten Sie sich noch nicht für das DAPs-Punktesystem angemeldet haben, können Sie sich hier registrieren:

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Bildquelle: momius – stock.adobe.com

Zu den DAPärchen

AKTUELLES

Ersatzkassen erstatten weiterhin sonstige Produkte zur Wund­be­handlung

Am 1. Dezember 2025 endete die Übergangs­frist für die Erstattungs­fähigkeit der sonstigen Produkte zur Wund­be­handlung (Teil 3 der Anlage Va zur Arznei­mittel-Richtl­inie). Eine erneute Verlängerung bis zum 31.12.2026 ist politisch vorge­sehen, wurde jedoch durch das Stocken des Pflege­bürokratie­entlastungs­gesetzes (BEEP) im Bundes­rat blockiert.

Eine Ent­scheidung steht weite­rhin aus. Nach aktuellem Stand gilt eine rück­wirkende Ver­längerung zwar als wahr­scheinlich, ist jedoch noch nicht bestätigt.

Davizro Photography – stock.adobe.com

Daher hat das Bundes­ministerium für Gesund­heit (BMG) die Kassen gebeten, die Ver­sorgung mit sonstigen Produkten zur Wund­be­handlung weiter­hin zu gewähren.

Der vdek hat bestätigt, dass er der Bitte des BMG nach­kommen wird und Ver­sicherte der Ersatz­kassen weiter­hin mit sonstigen Produkten zur Wund­be­handlung ver­sorgt werden können.

Zum Adventskalender von INFECTOPHARM

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Neu: Denosumab-Biosimilar JUNOD® von Gedeon Richter

Mit JUNOD® steht ab sofort ein Biosimilar zu Prolia® zur Verfügung. Das Präparat wird ange­wendet zur Behandlung von Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und Männern mit erhöhtem Frakturrisiko. Es dient außerdem der Behandlung von Knochenschwund bei Männern mit Prostatakarzinom unter Hormonablation sowie zur Therapie von Glucocorticoid-induziertem Knochenschwund bei erwachsenen Patienten mit erhöhtem Frakturrisiko.1

© Gedeon Richter Pharma GmbH

Gut zu wissen:
JUNOD® wird komplett in Europa produziert, in den eigenen Produktionsstätten von Gedeon Richter.

Weitere Produktinformationen (PDF)

» Pflichttext (PDF)

1 Fachinformation JUNOD® 60 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze, Stand: Juni 2025

zum Beratungsleitfaden Migräne
Aktuelle Retaxfrage

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Ist eine Rezeptur aus Glycerol plus Ethanol für Erwachsene erstattungs­fähig?

Uns wurde folgende Rezeptur für einen Erwachsenen vorgelegt: Ethanol 70 %, Glycerol 85 % aa ad 50 ml.

Wir stellen uns die Frage, ob diese Rezeptur für Erwachsene erstattungs­fähig ist.

Lesen Sie hier die Antwort

Bildquelle: Trueffelpix – stock.adobe.com

zur Teamschulung Cannabinoide in der Apotheke

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Apofrage des Tages

APOFRAGE DES TAGES

Welche Personen können von Ihrer MYRRHINIL-INTEST®-Empfehlung profitieren?

Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.

Zur Apofrage des Tages
Zur Teamschulung

» Pflichttext (PDF)

Bildquelle: © Repha GmbH Biologische Arzneimittel

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