Pomalidomid wird bei Erwachsenen in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung des Multiplen Myeloms eingesetzt.
Es kommt entweder in Kombination mit Bortezomib und Dexamethason nach mindestens einer erfolglosen Vorbehandlung (einschließlich Lenalidomid) oder beim rezidivierten und refraktären Multiplen Myelom in Kombination mit Dexamethason nach mindestens zwei erfolglosen Vorbehandlungen (einschließlich Lenalidomid und Bortezomib) zum Einsatz.
Das Generikum Pomalidomid AL ist in Hartkapseln mit Stärken von 1–4 mg verfügbar und in zahlreichen Open-House-Verträgen gelistet, sodass es als Rabattarzneimittel an viele gesetzlich Versicherte abgegeben werden kann.
Hinterfragen Ihre Kundinnen und Kunden bei der Abgabe von Pomalidomid AL, warum in diesem Fall ein Generikum anstelle des Originalpräparats von der GKV übernommen wird?
Jetzt an der Coop-Study 2026 teilnehmen, 150 DAPs sammeln und einen Aufenthalt im Hotel Hubertus gewinnen!
Die Coop-Study, eine Expertenbefragung für Apothekeninhaberinnen und -inhaber sowie Filialleiterinnen und -leiter zu Apothekenkooperationen, wird in diesem Jahr wieder von DAP in Zusammenarbeit mit IQVIA durchgeführt. Für die Teilnahme an der Studie erhalten Sie 150 DAPs (kostenlose Registrierung erforderlich). Zusätzlich haben Sie die Chance, an der Verlosung von 2 Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Halbpension für 2 Personen im Hotel Hubertus in Lech am Arlberg teilzunehmen.
Wegen des anhaltenden Lieferengpasses bei Salbutamol-haltigen Dosieraerosolen übernehmen seit dem 1. November 2025 alle Ersatzkassen bundesweit die Mehrkosten, sofern eine Versorgung mit einem Arzneimittel, dessen Apothekenverkaufspreis oberhalb des Festbetrags liegt, möglich ist. Dies ist eine von § 11 Abs. 3 Rahmenvertrag abweichende Regelung, denn nach diesem Paragrafen werden Mehrkosten nur bei nicht lieferfähigen Rabattartikeln übernommen. Die bundesweite Regelung der Ersatzkassen gilt für die Dauer des Engpasses. Apotheken können die Mehrkosten direkt über das Kassenrezept mit der jeweiligen Ersatzkasse abrechnen.
Sehen Sie sich zu diesem Thema auch das DAP Merkblatt zum Salbutamol-Engpass an:
Mit der digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) Smoke Free listet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte dauerhaft eine evidenzbasierte Verhaltenstherapie zur Tabakentwöhnung. Smoke Free fördert nachweislich die Rauchabstinenz und kann als Tabakentwöhnungsprogramm für die Verschreibung medikamentöser Entwöhnungshilfen qualifizieren, aber auch begleitend zu diesen oder unabhängig davon genutzt werden. Welche verhaltenstherapeutischen Methoden die DiGA nutzt, welche Funktionen sie bietet und wie eine kostenlose Version freigeschaltet werden kann, erfahren Sie im neuen DAP Merkblatt.
Wir haben eine Frage zu einem Rezept. Verordnet ist „30 x HEMLIBRA 150 mg/ml (60 mg) ILO 4 ml PZN 12892742 >>Dj<<“.
Einerseits haben wir noch im Kopf, dass eine Packung mit N3 oder ein Vielfaches davon verordnet und beliefert werden darf. Andererseits soll HEMLIBRA stückzahlgenau beliefert werden. Dann soll noch jede Zeile einzeln betrachtet werden, wobei wir hier nur eine Verordnungszeile haben.
Wie ist Ihrer Meinung nach mit dieser Verordnung umzugehen?
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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