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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
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Für welchen Zeitraum kann eine Inkontinenzversorgung auf Entlassrezept verordnet werden?
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Uns liegt ein Entlassrezept vor: Verordnet wurde eine Inkontinenzversorgung für den Zeitraum September und Oktober. Dürfen wir dieses Entlassrezept für die beiden genannten Monate beliefern oder gelten da auch die Vorgaben für Hilfsmittel zum Verbrauch? Dann dürfte nur eine Menge für 7 Tage verordnet und abgegeben werden.
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Bildquelle: Alexander Raths – stock.adobe.com
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DAP-AWARDS
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pDL-Award 2025
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Marien Apotheke Gewinnerapotheke in der Kategorie „Orale Antitumortherapie“
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In der Kategorie „Orale Antitumortherapie“ wurde die Marien Apotheke aus Göttingen mit dem pDL-Award ausgezeichnet. Die Preise in Form einer Trophäe, einer Gewinnerurkunde und eines Schecks über 500 Euro wurden in diesem Jahr auf der expopharm in Düsseldorf auf dem Messestand des DeutschenApothekenPortals übergeben.
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Als Rundumversorger mit eigener Zytostatikaherstellung und Klinikversorgung stehen in der Marien Apotheke jederzeit hochqualifizierte Apothekerinnen und Apotheker für die pDL bereit. Die Apotheke verfügt über ein großes onkologisch-pharmazeutisches Netzwerk und ihre hohe Expertise im Bereich orale Antitumortherapie sorgt für eine sehr hohe pharmazeutische Qualität.
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Abb.: Kerstin Bornemann und Karlo Heider aus der Marien Apotheke bei der pDL-Award-Preisverleihung
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Neben einem eigenen Instagram-Kanal setzt die Apotheke auf aufmerksamkeitsstarke Visitenkarten als pDL-Reminder. Jede Karte führt mit einem kurzen Teaser – „Tablettenflut?“ oder „Blutdruck im Blick?“ – direkt ins Thema. Die Karten werden jeder Botendienstsendung beigelegt und im HV überreicht, wenn Beratungspotenzial erkennbar ist.
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© DAP Networks GmbH
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Herzlichen Glückwunsch an das Team der Marien Apotheke!
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Unterstützt wurde der Award von ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, 1 A Pharma GmbH, Cipla, Vayamed und Mylan Germany GmbH (A Viatris Company).
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European Antibiotic Awareness Week 2025:
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Bewusstsein schaffen – Resistenzen entschärfen – Alternativen evaluieren
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Vom 18. bis 20. November 2025 findet auch in diesem Jahr anlässlich des 18. Europäischen Antibiotikatags die European Antibiotic Awareness Week statt. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Michalsen, Berlin, und Prof. Dr. Fürst, München, beleuchten Expertinnen und Experten der Branche unter dem Motto „Bewusstsein schaffen – Resistenzen entschärfen – Alternativen evaluieren“ aktuelle Daten zur Resistenzsituation sowie neue Erkenntnisse aus der Forschung. Darüber hinaus werden mögliche alternative Therapieoptionen bei Atem- und Harnwegsinfektionen aufgezeigt.
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Jeweils ab 19 Uhr starten die zertifizierten Live-Online-Fortbildungen für Angehörige der Heilberufe.
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Seien Sie dabei und melden Sie sich jetzt an!
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ePA: Patientinnen und Patienten mit Hilfe des DAP informieren
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Ab heute, dem 1. Oktober 2025, wird die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) für Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken verpflichtend. Für Apotheken bedeutet das vor allem, dass sie über die elektronische Gesundheitskarte drei Tage lang auf die Akte zugreifen können – entweder nach dem Stecken der Karte in der Offizin oder über eine individuelle Freigabe durch die Versicherten.
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Bildquelle: Norbert Kiel – stock.adobe.com
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Apothekenteams sollten jetzt vor allem Patientinnen und Patienten aufklären: Informieren Sie sie über die Vorteile der ePA und die Opt-out-Lösung. Erklären Sie, wie die ePA dazu beitragen kann, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Nutzen Sie dazu die beiden Patienteninformationen des DeutschenApothekenPortals:
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Deutscher Rheumatologiekongress
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Von Autoinflammation, Fatigue und Gendermedizin
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Verschiedene Themen standen beim Deutschen Rheumatologiekongress vom 17. bis 20. September in Wiesbaden im Fokus. Darunter ein eher unterschätztes Leitsymptom entzündlich-rheumatischer Erkrankungen: Fatigue, eine chronische Erschöpfung, die Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit und soziale Teilhabe stark einschränkt. Prof. Dr. Andreas Schwarting nannte in der Pressekonferenz verschiedene Pathomechanismen wie Neuroinflammation und Störungen von Mitochondrien und des Energiestoffwechsels als mögliche Ursachen der Fatigue. Therapien befinden sich derzeit noch in der Entwicklung, nichtsdestotrotz sollte bei Rheuma an Fatigue gedacht und Betroffene ernst genommen werden.
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Bildquelle: brizmaker – stock.adobe.com
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Einen weiteren Schwerpunkt bildeten autoinflammatorische Erkrankungen, zu denen beispielsweise das familiäre Mittelmeerfieber zählt. Die Erkrankungen werden durch eine Fehlregulation des angeborenen Immunsystems verursacht. Verbesserungen beim Verständnis der Erkrankungen und der Diagnosemöglichkeiten führen dazu, dass mehr Fälle diagnostiziert werden. Neben monogenetischen, erblichen Fiebersyndromen umfasst das Spektrum auch polygenetische und multifaktorielle Erkrankungen wie Morbus Still oder die Gicht. Möglicherweise spielen die Prozesse auch bei Volkskrankheiten wie der Atherosklerose und von neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle. Somit könnten antiinflammatorische Therapiekonzepte aus der Rheumatologie, wie die Hemmung des NLRP3-Inflammasoms, auch bei der Behandlung von Volkskrankheiten zunehmend in den Fokus rücken.
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Weitere Themen waren Sport und Rheuma, personalisierte sowie zelluläre Therapien und geschlechtsspezifische Aspekte in der Rheumatologie. Frauen erkranken an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zwar häufiger als Männer, bis zur Diagnose dauert es bei ihnen allerdings oft länger. Geschlechtsspezifisch können die Manifestation der Erkrankungen, Komorbiditäten und das Therapieansprechen unterschiedlich ausfallen. Das Thema soll laut DGRh zukünftig auch in die Leitlinienarbeit miteinfließen, um Diagnosewege zu beschleunigen, damit Patientinnen und Patienten schnellstmöglich notwendige Therapien erhalten.
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Zu den Pressemitteilungen:
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AKTUELLE PRESSEMITTEILUNGEN
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Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zur geplanten Apothekenreform: Ärzteschaft bittet die Ministerin eindringlich, die Pläne zu überdenken.
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Große Zustimmung für verpflichtende Nutzung der elektronischen Patientenakte durch Ärztinnen und Ärzte
Forsa-Befragung im Auftrag der AOK zeigt nach wie vor großen Informationsbedarf beim Thema ePA
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APOFRAGE DES TAGES
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Welche PZN gehört zur Packungsgröße mit 100 g der Lymphdiaral® sensitiv Salbe N?
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Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.
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» Pflichttext (PDF)
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Bildquelle: © DAP Networks GmbH
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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