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AKTUELLES
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Rote-Hand-Brief: Glatirameracetat kann noch Jahre später schwere anaphylaktische Reaktionen verursachen
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Glatirameracetat ist ein etabliertes Arzneimittel zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) und wird häufig im häuslichen Umfeld durch die Patientinnen und Patienten selbst injiziert. Aufgrund neuer Sicherheitsinformationen haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die Zulassungsinhaber in einem aktuellen Rote-Hand-Brief auf das Risiko schwerwiegender anaphylaktischer Reaktionen hingewiesen. Diese Reaktionen können auch Monate bis Jahre nach Behandlungsbeginn auftreten und in seltenen Fällen tödlich enden.
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Bildquelle: Daniel Ernst – stock.adobe.com
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Innovatives Projekt? Jetzt noch bis zum 31. August für den 1A‑Award bewerben!
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Mit dem 1A-Award zeichnet 1 A Pharma zusammen mit der Deutschen Apotheker Zeitung, der Medical Tribune und PTAheute innovative Ideen und Projekte aus, die die medizinische Versorgung in Deutschland verbessert haben.
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Wollen Sie Ihr innovatives Projekt ganz Deutschland zeigen? Dann bewerben Sie sich online bis zum 31. August 2024!
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Alle Infos finden Sie unter www.1a-award.de/bewerbung/.
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© 1 A Pharma GmbH
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Zudem können Sie an einer Umfrage im DeutschenApothekenPortal teilnehmen und dabei 50 DAPs sammeln.
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Viel Erfolg!
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NEU: Pyzchiva®* – das Ustekinumab-Biosimilar von Hexal/Sandoz
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Für Patientinnen und Patienten:
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Pyzchiva® bietet mehr Flexibilität bei der Lagerung durch belegte Stabilität.1–3
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Die Fertigspritze ermöglicht Patientenkomfort und -zufriedenheit.
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Pyzchiva® bietet Flexibilität mit drei verschiedenen Wirkstärken.2
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© Hexal AG/Sandoz GmbH
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* Pyzchiva® ist derzeit nicht für die Indikation Colitis ulcerosa zugelassen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Fachinformation.
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Attraktive Sonderkonditionen zur Einführung!
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» Pflichttext (PDF)
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» Quellen (PDF)
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Pyzchiva® ist eine eingetragene Handelsmarke von Samsung Bioepis Co., Ltd. Die Vermarktungsrechte in Deutschland liegen bei der Hexal AG.
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Neu: DAPodcast
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Die DAP Mediathek hat weiteren Zuwachs bekommen: Neben DAP kompakt und DAP Wissen gibt es jetzt auch den DAPodcast. In entspannter Runde werden hier aktuelle Retaxfälle, Apothekenprobleme und Abgabesituationen diskutiert.
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Neue Episoden erscheinen mindestens jeden Monat, zu besonderen Anlässen auch häufiger. Außerdem finden Sie unseren Podcast auch auf Spotify.
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© DAP Networks GmbH
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Hier geht’s zum Podcast …
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
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Wie berechnet man Mehrkosten bei einer Stückelung?
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Wir haben ein Rezept über Orfiril long 300 mg 200 Kapseln zulasten der DAK (105830016) erhalten. Laut Hersteller sind diese erst Ende des Jahres wieder lieferbar, die 100er-Packung hat keinen Liefertermin. Lieferbar sind nur Orfiril long 150 mg 100 Kapseln – wir würden also 4 x 100 St. der Stärke zu 150 mg stückeln. Der Betrag der Zuzahlung ist klar: 5 Euro, die sich aus dem verordneten Präparat ergeben.
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Doch wie ist die Lage bei den Mehrkosten? Für die verordnete Packung wären es 5 Euro Mehrkosten. Stückelt man wie zuvor geschildert, belaufen sich die Mehrkosten auf 19,96 Euro. Was müssen wir dem Patienten in Rechnung stellen?
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Bildquelle: nmann77 – stock.adobe.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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