Umfrageergebnis: Rx-Arzneimittel und Hilfsmittel werden am häufigsten retaxiert
Wie der LAV Baden-Württemberg berichtete, konnte er für Apotheken im Jahr 2023 knapp 1,5 Millionen Euro an Retaxationen in Einspruchsverfahren zurückholen – das entspricht ca. drei Viertel der gesamten Retaxationssumme. Das DAP wollte in diesem Zusammenhang von den Apotheken wissen, welche abgegebenen Präparategruppen am häufigsten retaxiert werden.
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Der Rahmenvertrag und auch andere gesetzliche Verträge setzen den Apotheken relativ enge Grenzen, wenn es um die korrekte Arzneimittelauswahl geht. In diesem Dschungel von Gesetzen, Regelungen und Vorschriften kann einem auch mal ein Fehler unterlaufen, auf den eine Retaxation folgt. Doch wie sieht es aus, wenn eine Retaxierung nicht gerechtfertigt ist oder es sich um einen Formfehler handelt, bei dem die Apotheke trotzdem ihren Vergütungsanspruch behält?
Wir haben eine Frage bezüglich eines BtM-Rezeptes, welches vom Vertretungsarzt korrekt ausgestellt wurde, und zwar mit folgenden Angaben: Oxycodon AL 5 mg 20 Hartkapseln N1 (PZN 13705742). Allerdings bekommt der Patient sonst immer Retardtabletten. Wir haben dies mit dem Vertretungsarzt abgeklärt und sollen Retardtabletten abgeben.
Muss dieses Rezept vom Arzt geändert werden oder reicht es, wenn wir die Rücksprache auf dem Rezept dokumentieren und der Arzt das auch auf seinem Durchschlag ergänzt?
63 % der Kinder und bis zu 38 % der Erwachsenen haben Angst vor Impfungen.1 Diese Angst resultiert oft aus frühen negativen oder schmerzhaften Erlebnissen, die die Einstellung zu Impfungen und Arztbesuchen bis ins Erwachsenenalter negativ beeinflussen können. Um dem entgegenzuwirken, gibt die STIKO verschiedene Empfehlungen für ein stress- und schmerzarmes Impfen.2
Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.
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