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Wochenschau

16. August 2024

Klick der Woche

KLICK DER WOCHE

Umfrage­ergebnis: Rx-Arznei­mittel und Hilfs­mittel werden am häufigsten retaxiert

Wie der LAV Baden-Württemberg berichtete, konnte er für Apotheken im Jahr 2023 knapp 1,5 Millionen Euro an Retaxationen in Einspruchs­verfahren zurück­holen – das entspricht ca. drei Viertel der gesamten Retaxations­summe. Das DAP wollte in diesem Zusammen­hang von den Apotheken wissen, welche abge­gebenen Präparate­gruppen am häufigsten retaxiert werden.

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Bildquelle: BillionPhotos.com – stock.adobe.com

Übersichtsposter Hormonelle Kontrazeption

DAP-Arbeitsbuch: kosten­freie Ausgabe für DAP-Premium-Neumitglieder

Das DAP-Arbeits­buch ist ein Schritt-für-Schritt-Begleiter für die Rezept­belieferung in der Apotheke. Es erklärt auf­bauend auf den bekannten DAP Arbeits­hilfen verschiedenste Themen, die bei der Rezept­belieferung relevant sind.

Aktuell erhält jedes neue DAP-Premium-Mitglied ein Grund­werk des DAP-Arbeits­buches inklusive der 8. Ergänzungs­lieferung gratis dazu. Die Aus­sendung erfolgt über den Deutschen Apotheker Verlag nach Ihrer Registrierung und dem Zahlungs­eingang.

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Mit dem 1A-Award zeichnet 1 A Pharma zusammen mit der Deutschen Apotheker Zeitung, der Medical Tribune und PTAheute innovative Ideen und Projekte aus, die die medizinische Versorgung in Deutsch­­land verbessert haben.

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RETAXFALL-ARCHIV

Überblick über die gängigsten Retaxationen

Der Rahmenvertrag und auch andere gesetzliche Verträge setzen den Apotheken relativ enge Grenzen, wenn es um die korrekte Arzneimittelauswahl geht. In diesem Dschungel von Gesetzen, Regelungen und Vorschriften kann einem auch mal ein Fehler unter­laufen, auf den eine Retaxation folgt. Doch wie sieht es aus, wenn eine Retaxierung nicht gerechtfertigt ist oder es sich um einen Formfehler handelt, bei dem die Apotheke trotzdem ihren Vergütungsanspruch behält?

pixelkorn – stock.adobe.com

Zum Retaxfall-Archiv

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Rezeptänderung bei einer BtM-Verordnung

Wir haben eine Frage bezüglich eines BtM-Rezeptes, welches vom Vertretungs­arzt korrekt ausge­stellt wurde, und zwar mit folgenden Angaben: Oxycodon AL 5 mg 20 Hart­kapseln N1 (PZN 13705742). Allerdings bekommt der Patient sonst immer Retard­tabletten. Wir haben dies mit dem Vertretungs­arzt abgeklärt und sollen Retard­tabletten ab­geben.

Muss dieses Rezept vom Arzt geändert werden oder reicht es, wenn wir die Rück­sprache auf dem Rezept dokumentieren und der Arzt das auch auf seinem Durch­schlag ergänzt?

Lesen Sie hier die Antwort

Bildquelle: Stokkete/Shutterstock.com

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Apofrage des Tages

APOFRAGE DES TAGES

Welche Aussage ist falsch?

63 % der Kinder und bis zu 38 % der Erwachsenen haben Angst vor Impfungen.1 Diese Angst resultiert oft aus frühen negativen oder schmerzhaften Erlebnissen, die die Einstellung zu Impfungen und Arztbesuchen bis ins Erwachsenenalter negativ beeinflussen können. Um dem entgegenzuwirken, gibt die STIKO verschiedene Empfehlungen für ein stress- und schmerzarmes Impfen.2

Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.

Zur Apofrage des Tages
10-Minuten-Fortbildung Tapfi® (PDF)

Bildquelle: © DAP

1 Taddio A et al. Vaccine 2012; 30(32): 4807–4812

2 Robert Koch-Institut: Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen. Epidemiologisches Bulletin, 2016; 34: 318

» Pflichttext (PDF)

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