Wird die Abgabe von Constella (Linaclotid) erstattet?
Eine GKV-Versicherte bekommt über Kassenrezept das Arzneimittel Constella 112 Hartkapseln. Hierbei handelt es sich um eine Jumbopackung ohne Normgröße, und es ist leider das einzige auf dem Markt befindliche Medikament mit dem Wirkstoff Linaclotid. Nach telefonischer Rücksprache konnte uns die Krankenkasse keine Auskunft darüber geben, ob sie die Kosten für Constella übernimmt.
Sie bieten in Ihrer Apotheke bereits pharmazeutische Dienstleistungen an und haben gute Ideen zur Patientenansprache, Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft oder Terminorganisation?
Ihre Ideen und Ihr Engagement rund um die pharmazeutischen Dienstleistungen möchten wir honorieren. Bewerben Sie sich deshalb jetzt für den pDL-Award 2024, den wir in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit DAZ, PTAheute, Scholz online und apotheken.de in fünf Kategorien vergeben. Zusätzlich wird der Sonderpreis „Nachwuchsförderung pDL“ ausgelobt.
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Unterstützt wird der Award von ALIUD PHARMA GmbH, ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, 1 A Pharma GmbH und Biologische Heilmittel Heel GmbH.
Vergleich aktueller Software-Tools mit Fokus auf die Medikationsanalyse/erweiterte Medikationsberatung
Die pharmazeutische Dienstleistung „Erweiterte Medikationsberatung bei Polymedikation“ darf nur von Approbierten, die eine zusätzliche Fortbildung vorweisen können, durchgeführt werden. Diese pDL zielt darauf ab, die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) zu verbessern, potenzielle arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen und anschließend ggf. in Zusammenarbeit mit der Arztpraxis zu lösen bzw. zu verhindern. Webbasierte Datenbanken bieten nützliche Unterstützung bei der Umsetzung dieser pDL. In der folgenden Arbeitshilfe finden Sie wichtige Eckdaten zu verschiedenen Datenbanken.
Bei der Abgabe von BtM-Pflastern sind nicht nur die jeweiligen Rabattverträge zu beachten, sondern auch einige andere Besonderheiten wie z. B. Beladungsmenge, Freisetzungsrate und Applikationshöchstdauer. Bei einem Austausch muss hier also besonders aufgepasst werden. Die folgende Arbeitshilfe unterstützt Sie dabei.
Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis haben ein ungefähr doppelt so hohes Risiko für Knochenbrüche durch Osteoporose wie Personen ohne Rheuma.
In einer aktuellen Studie der Charité Berlin wurde nun untersucht, ob die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) bei Rheumapatienten einen Einfluss auf das Frakturrisiko hat.
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