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Gute Versorgung mit Vitamin C

Vitamin C ist ein für den menschlichen Körper lebens­wichtiges Vitamin. Da es der Körper nicht selbst her­stellen kann, muss es mit der Nahrung regel­mäßig aufge­nommen werden. Chemisch gesehen handelt es sich bei Vitamin C um L-Ascorbinsäure. Es ist in vielen Lebens­mitteln natürlicher­weise vorhanden, wie z. B. in vielen Obst- und Gemüse­sorten. Es kann aber auch synthetisch herge­stellt werden.

Funktionen von Vitamin C

Weshalb ist Vitamin C nun so wichtig? Es ist an über 150 verschiedenen Stoff­wechsel­reaktionen beteiligt, viele Körper­funktionen wären ohne dieses Vitamin unmöglich.

Vitamin C trägt bei:

  • zur normalen Kollagen­bildung für eine normale Funktion von
    • Blut­ge­fäßen,
    • Knochen und Knorpel,
    • Zähnen und Zahn­fleisch,
    • Haut
  • zur normalen Funktion von
    • Immun­system,
    • Nerven­system und Psyche,
  • zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress,
  • zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung,
  • zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E,
  • zur Erhöhung der Eisen­auf­nahme.
 

Welche Folgen hat eine zu geringe Vitamin-C-Aufnahme?

Da Vitamin C an vielen verschiedenen Stoff­wechsel­prozessen beteiligt ist, sollte auf eine aus­reichende Zufuhr geachtet werden. Denn falls man zu wenig Vitamin C aufnimmt, kann dies auf­grund der viel­fältigen Aufgaben multiple Aus­wirkungen auf den gesamten Körper haben. Entsteht gar eine Mangel­situation, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung oder einer erhöhten Infekt­an­fälligkeit äußern kann, so muss dieser Mangel in einer ärztlichen Praxis mit entsprechenden Arznei­mitteln behandelt werden.

Wie viel Vitamin C sollte täglich aufge­nommen werden?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für gesunde Männer eine Vitamin-C-Aufnahme von 110 mg/Tag und für gesunde Frauen von 95 mg/Tag. Äußere Faktoren wie z. B. Rauchen, Stress, aber auch Schwanger­schaft und Stillen können den Tages­bedarf an Vitamin C erhöhen.

Laut einer durch das Max Rubner-Institut durchgeführten Verzehrs­studie nimmt jeder dritte Deutsche nicht die von der DGE empfohlene Menge Vitamin C auf.1 Um zu gewähr­leisten, dass man aus­reichend Vitamin C zu sich nimmt, sollte man auf eine ausge­wogene Ernährung achten. Zudem kann man auf Nahrungs­ergänzungs­mittel zurückgreifen. Vitamin C ist ein wasser­lösliches Vitamin und kann daher im menschlichen Körper nur in begrenzten Mengen gespeichert werden. Außerdem scheiden gesunde Menschen über­schüssiges Vitamin C über den Urin aus. Eine Über­dosierung ist also nicht möglich.

Vitapas® C liposomal 1.000

Mit Vitapas® C liposomal 1.000 steht ein Nahrungs­ergänzungs­mittel zur Verfügung, das vegan sowie laktose-, fruktose- und gluten­frei ist. Es kommt ohne Konservierungs­mittel und künstliche Farbstoffe aus und ist lange haltbar. Vitapas® C liposomal 1.000 wird in Deutschland mit Vitamin C aus Groß­britannien herge­stellt.

Die Liposomen-Technologie2 wurde zusammen mit Wissen­schaftlern der Universität Marburg entwickelt. Vitapas® C liposomal 1.000 enthält Sonnen­blumen­lecithin und die biologisch aktive L-Ascorbin­säure (Vitamin C).

© pascoe.de

Es wird empfohlen, dass Erwachsene täglich 3 Kapseln Vitapas® C liposomal 1.000 ein­nehmen (entspricht 1.000 mg Vitamin C pro Tag).

1 Max Rubner-Institut, BfEuL, Nationale Verzehrs­studie II. Ergebnis­bericht Teil 2
2 Liposomen sind mikroskopisch kleine Bläschen (Vesikel). Die äußere Schicht besteht aus kleinsten Lipid­doppel­schichten, im Inneren sind sie mit einer Flüssigkeit gefüllt. Liposomen sind einerseits sehr stabil und anderer­seits sehr flexibel und können aus verschiedenen Fetten bzw. Ölen hergestellt werden. Sie können sich bilden, wenn sie mit Flüssig­keiten in Berührung kommen.