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Gutachten des CHMP
Meningeome – besser nicht mit Nomegestrol oder Chlormadinon verhüten?
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Bereits im Juli empfahl der Pharmakovigilanzausschuss der EMA, die Gestagene Chlormadinon und Nomegestrol so niedrig dosiert und kurz wie möglich einzunehmen. Dahinter steckt das Risiko für die Entstehung eines Meningeoms – ein (gutartiger) Tumor der Hirnhaut. Der Humanarzneimittelausschuss der EMA hat diese Einschätzung nun bestätigt, die speziell für hochdosierte Präparate gilt. Dennoch muss auch bei niedrig dosierten Nomegestrol- oder Chlormadinon-Präparaten manches beachtet werden.
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Pixel-Shot – stock.adobe.com
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