KLICK DER WOCHE

Aktualisierter Bericht zum Substitutionsregister

Das beim BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) angesiedelte Substitutionsregister überwacht die Substitutionstherapie opiatabhängiger Patienten in Deutschland. Hier laufen Informationen darüber zusammen, welche Ärzte welchen Patienten wann welches Substitutionsmittel verordnen bzw. verabreichen. So wird sichergestellt, dass die behandelnden Ärzte die erforderliche suchtmedizinische Qualifikation aufweisen und es nicht zu einer „Doppelbehandlung“ von Patienten kommt. Zudem werden statistische Auswertungen erstellt.

Einmal pro Jahr wird der Bericht zum Substitutionsregister aktualisiert, der unter anderem aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, substituierenden Ärzten und zu den verschriebenen Substitutionsmitteln enthält.

Kürzlich wurde der Bericht für das vergangene Jahr vorgestellt. Trotz der Coronapandemie bleibt die Anzahl der behandelten Substitutionspatienten demnach stabil. Vorherrschende Substitutionsmittel sind vor allem Levomethadon und Methadon, gefolgt von Buprenorphin.

» Hier finden Sie den vollständigen Bericht zum Substitutionsregister, Stand Januar 2022