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Fremde Rezeptur als Ausgangsstoff

Wir wurden von einer Zahn­arzt­praxis beauftragt, eine Rezeptur für den Praxis­bedarf herzu­stellen, wobei die Ausgangs­stoffe von den Zahn­ärzten selbst ge­stellt werden. Darunter befindet sich auch eine 90%ige Isopropanol-Verdünnung, die als Rezeptur von einer anderen Apotheke herge­stellt wurde.

Ist es überhaupt möglich, diese Verdünnung als Aus­gangs­stoff für die Weiter­ver­arbeitung in der Rezeptur zu verwenden, und wenn ja, wie muss sie dann geprüft werden?

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Gerhard Seybert – stock.adobe.com