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Kollateralschäden an der Haut

Wenn Erkrankungen und Medikamente sich an der Haut spiegeln

Die Haut ist ein Spiegel des Inneren. So können Hautveränderungen, Juckreiz, Rötungen oder andere Missempfindungen ein Hinweis auf eine schwerwiegende Grunderkrankung wie z. B. Diabetes sein. Aber auch zahlreiche Medikamente verursachen Nebenwirkungen an der Haut. Bei Krebsbehandlungen wie Strahlen- und Chemotherapie sind die Folgen an der Haut noch relativ bekannt, aber auch verschiedene Blutdruckmedikamente wie ACE-Hemmer, Antihypertonika, AT-II-Antagonisten, Betablocker, Calcium­antagonisten und Antidiabetika wie Insulin und Metformin können Veränderungen an der Haut hervorrufen. Diese Begleiterscheinungen belasten die Betroffenen zusätzlich.

Mit einer fundierten Beratung in der Apotheke zu einer medizinischen Hautpflege kann die Lebens­qualität der Patienten verbessert werden. Die konsequente Pflege mit passenden Wirkstoffen stärkt die Hautbarriere und reduziert Missempfindungen. Mit Hilfe aus der Apotheke können Betroffene Kollateral­schäden an der Haut aktiv reduzieren – und das Augenmerk wieder auf die Therapie der eigentlichen Krankheit legen.

Die Cross-Selling-Beratungshilfe „Kollateralschäden an der Haut“ listet die wichtigsten Fakten rund um die Nebenwirkungen einer onkologischen Therapie, Diabetestherapie und Bluthochdrucktherapie auf die Haut und mögliche Cross-Selling-Behandlungsoptionen auf.

» Hier geht’s zur Cross-Selling-Beratungshilfe „Kollateralschäden an der Haut“ (PDF)

Zur Unterstützung Ihrer Beratung und Ihres Abverkaufs können Sie sich hier das DERMASENCE-Aktionsset* „Kollateralschäden an der Haut“ ansehen und bestellen:

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