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Gutachten des AvP-Insolvenzverwalters

Aussicht auf sehr hohe Quote – unter Vorbehalt

Die etwa 2.900 Offizinapotheken, die von der Pleite des Rechenzentrums AvP betroffen sind, können auf eine außergewöhnlich hohe Quote am Ende des Insolvenzverfahrens hoffen. Das geht aus dem nicht-öffentlichen Gutachten von Insolvenzverwalter Dr. Jan-Philipp Hoos hervor, das DAZ.online vorliegt. Hoos beziffert darin die Verbindlichkeiten auf rund 594 Millionen Euro und die Vermögenswerte in Summe auf rund 544 Millionen Euro. Rein rechnerisch würde das einer Insolvenzquote von bis zu 90 Prozent entsprechen. Doch diese Werte sind nicht endgültig und können sich noch deutlich verändern.

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