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Bittere Tropfen für die Gesundheit
60 Jahre Amara-Pascoe®
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Amara bedeutet bitter. Das klingt weder positiv noch schmeckt es den meisten. Aber: Medizin muss bitter sein, damit sie hilft – mit diesem Satz haben viele Mütter-Generationen versucht, ihren Kindern ein Arzneimittel schmackhaft zu machen.
Je kränker der Mensch, desto bitterer sollte die Arznei sein
Grundlage für diese Ansicht aus der Erfahrungsheilkunde war die Überzeugung, dass Bitterstoffe nicht nur Verdauungsorgane stärken und Stoffwechsel und Immunsystem anregen, sondern langfristig auch die Lebensenergie wieder auffüllen.
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© Pascoe
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Wenn der Appetit nachlässt, geht ein großes Stück Lebensqualität verloren. Die Freude über ein lecker zubereitetes Essen, einen knackigen Apfel oder eine Tafel Schokolade ist schließlich auch ein Zeichen von Lebenslust. Gerade alten oder schwerkranken Patienten ist diese Freude aber häufig vergangen. Die resultierende Gewichtsabnahme schwächt und macht anfällig für Infektionskrankheiten. Um den Appetit anzuregen, ist der beste Weg häufig eine Stimulierung der Magensaftproduktion. Dies wird in der Naturheilkunde schon seit Jahrhunderten mit bitteren Pflanzen bewerkstelligt. Die bitterstoffhaltigen Drogen fördern reflektorisch die Magensaft- und Speichelsekretion. Wirksam sind diese Pflanzen dadurch auch bei dyspeptischen Beschwerden.
Lass die Nahrung deine Medizin sein und die Medizin deine Nahrung
Dieser Rat von Hippokrates von Kos findet heute leider viel zu wenig Beachtung. Das macht auch die fragwürdige Entwicklung unserer Nahrung hin zu immer weniger Bitterstoffen deutlich:
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Aus modernen Gemüsesorten und anderen Nahrungsmitteln ist zugunsten eines angenehmeren und süßeren Geschmacks der Großteil der Bitterstoffe herausgezüchtet worden. Beispielsweise waren Chicorée und Grapefruits früher viel bitterer.
Die bitterste natürliche Substanz der Welt wird aus der Enzianwurzel gewonnen.
Völlig klar: Diese ist ein wesentlicher Bestandteil von Amara-Pascoe®, dem Bittermittel und Appetit-Anreger von Pascoe Naturmedizin. Weitere Bestandteile sind Chinarinde, Zimtrinde und Pomeranzenschale.
Einnahme-Empfehlung: 20 Tropfen ca. eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten in etwas Wasser schlucken.
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© Pascoe
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Bitter: Für gesunden Appetit, aber gegen Heißhunger?
Bitterstoffe regen die Bildung der Verdauungssäfte und damit den Appetit an. Dazu sollten sie vor dem Essen eingenommen werden. Wie können sie aber gleichzeitig als Appetit-Killer wirken?
Alles eine Frage der Dosis!
Während eine relativ hohe Dosis (20 Tropfen) nötig ist, um die Verdauungssäfte anzuregen, bewirkt bei vielen Menschen schon der bittere Geschmack im Mund, dass das Verlangen nach Süßem schwindet. Für diesen Effekt reicht es, wenn man 1–2 Tropfen einige Zeit im Mund behält.
» Pflichttext Amara-Pascoe®
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