In Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur
(EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM) informierten die Zulassungsinhaber
valproathaltiger Arzneimittel vor Kurzem über wichtige neue
Gegenanzeigen, verschärfte Warnhinweise und Maßnahmen zur
Vermeidung einer Valproatexposition während der
Schwangerschaft. Mit einem Rote-Hand-Brief wurden Ärzte und
Apotheker über die neuen Anwendungsbeschränkungen und die
Einführung eines Schwangerschaftsverhütungsprogrammes
informiert.
» Zum Rote-Hand-Brief
Fühlen Sie sich durch die bereits publizierten
Informationen ausreichend für die fachgerechte Abgabe
valproathaltiger Arzneimittel in der Apotheke
informiert?