Versicherte der DAK haben in diesen Tagen ein Schreiben erhalten, in dem sie auf neue Vertragspartner bei der Versorgung mit Trinknahrung hingewiesen werden. Bei diesen könnten Patienten seit dem 1. April ihre Trinknahrung beziehen, heißt es. Erst ganz am Schluss findet sich der Hinweis, dass alternativ die Produkte auch weiterhin aus der Apotheke bezogen werden können.
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