Schwitzen ist ein physiologischer Vorgang, der den Körper bei hohen Temperaturen vor Überhitzung schützt. Doch wenn der Schweiß bereits bei der kleinsten Anstrengung oder bei Aufregung fließt, wird er meist als „lästiges Übel“ wahrgenommen.
Eine übermäßige Schweißproduktion (Hyperhidrosis) kann sowohl ein kosmetisches als auch ein medizinisches Problem darstellen. Der sezernierte Schweiß selbst ist geruchlos und leicht sauer (pH-Wert 5–6). Durch enzymatische Abbaureaktionen entstehen aus Schweiß jedoch schlecht riechende Verbindungen wie z. B. Amine, Buttersäure, Kapronsäure und andere. Patienten mit einer Hyperhidrosis suchen häufig die Apotheke auf, um sich beraten zu lassen.
Das Wichtigste für die Beratung auf einen Blick:
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